Heftarchiv
Business Class
Bosch fasst seine Aus- und Weiterbildungsangebote für Werkstätten auf einer zentralen Plattform zusammen. Unter www.automotive-campus.de steht Kfz-Mechatronikern künftig das komplette Angebot an Onlineschulungen des Konzerns zur Verfügung. Daneben soll auch der Umfang des Angebots ausgebaut werden. Für die bisherigen Möglichkeiten, bei Bosch Onlineschulungen zu absolvieren, bedeutet die neue Plattform auch nicht das Aus. Sie sollen weiterhin parallel existieren.>> mehr
Business Class
Die Ausbildung zum Kfz- Mechatroniker ist auf den neuesten Stand gebracht worden. Seit dem 1. August gelten neue Lerninhalte und Änderungen an der Struktur der 2003 eingeführten Ausbildung, die zuletzt rund 20.000 Berufsanfänger pro Jahr anzog. Zu den drei alten Ausbildungsschwerpunkten Pkw, Nutzfahrzeug- oder Motorradtechnik kommen die beiden neuen Gebiete System- und Hochvolttechnik sowie Karosserietechnik hinzu. Im Gegenzug wird die Ausbildung zum „Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik“ eingestellt.>> mehr
Business Class
China ist längst der wichtigste Markt für deutsche Autohersteller, rund ein Drittel des Umsatzes und Absatzes wird im Boom-Land erzielt. Der Großteil der in China verkauften Autos wird vor Ort produziert, 2012 waren dies 2,9 Millionen Pkw.>> mehr
Business Class
„Ein Praktikum bei BMW? Was soll ich da machen, bei den arroganten Anzugträgern?“ Das fragt ein Student im Praktikums- Rap auf Youtube. Der Film sorgte für rund ¬290.000 Klicks – aber auch für erheblichen Aufruhr unter den Anzugträgern. Bei vielen konservativen Vertretern des bayerischen Autobauers kam die kreative Gesangseinlage nicht so gut an.>> mehr
Business Class
Der Autohersteller Volkswagen setzt auf steigendes Interesse an besonders abgasarmen Dieselmotoren unter Neuwagenkäufern in Nordamerika. Ab der zweiten Hälfte kommenden Jahres wird die modernste Selbstzünder-Generation der Wolfsburger daher auch in den USA angeboten. Das VW-intern EA288 genannte Aggregat mit vier Zylindern, Turbolader und Direkteinspritzung bietet 150 PS und soll zunächst in den VW-Kompaktwagen Golf, Beetle und Jetta sowie im Mittelklassemodell Passat zu haben sein. Autos der VW-Marke Audi werden folgen.>> mehr
Business Class
Renault beschreitet bei seinem Elektroauto Zoe nicht nur in der Entwicklung, sondern auch in der Fertigung im Werk Flins bei Paris neue Wege. Der batteriebetriebene Kleinwagen wurde von Anfang an als reines E-Auto konzipiert und wird auf derselben Linie wie drei weitere Modelle gefertigt. Das sorgte zwar für beträchtliche Einmal-Investitionen, senkt aber auf Dauer die Kosten. Derzeit werden in Flins täglich 620 Fahrzeuge gebaut, davon 40 bis 80 Zoe. „Wenn die Nachfrage ansteigt, können wir jederzeit mehr Zoe bauen, ohne zusätzliche Investitionen“, erläutert Werksleiter Thierry Charvet die flexible Strategie.>> mehr
Business Class
Der VW-Konzern lässt Kunden seiner wichtigsten Volumenmarke am Verkehrsknotenpunkt Hamburg-Schnelsen bald in einem neuen Betrieb betreuen. Am Dreieck Nordwest, wo von den stark frequentierten Autobahnen Richtung Flensburg und Hannover die Schnellstrecke nach Heide und Sylt abzweigt, richtet die Auto-Wichert-Gruppe einen großen Verkaufs- und Werkstattkomplex ein. Die umgebauten Hallen eines ehemaligen Max-Bahr-Baumarkts werden neben dem Vertrieb neuer Volkswagen- Pkw auch für das Geschäft mit Gebrauchtwagen ausgelegt.>> mehr
Business Class
Die Automobilwelt ist nicht mehr zweigeteilt in blendend dastehende deutsche und darbende ausländische Hersteller. Im zweiten Halbjahr 2013 haben auch die US-Autobauer und Toyota wieder gut verdient. Defizitär ist aber weiterhin die angeschlagene PSA-Gruppe, Renault dagegen schaffte es in die schwarzen Zahlen.>> mehr
Business Class
Audi stellt sich in China auf ein gemäßigtes Wachstum ein. „Die großen Sprünge mit jährlich 30 oder 40 Prozent sind vorbei“, sagt Audis China-Chef Dietmar Voggenreiter, „der chinesische Markt befindet sich in der Reifephase, er wird nun wettbewerbsintensiver.“>> mehr
Business Class
New York, 8.30 Uhr. Im Center 548 springt BMW-Chef Norbert Reithofer auf die Bühne. Neben ihm steht sein Vorstandskollege Peter Schwarzenbauer. Zwei weitere Vorstände blicken in London, zwei in Peking in die Kameras. Sechs Vorstände auf drei Kontinenten – und alle trommeln zeitgleich für die Weltpremiere des BMW i3. Aus der schicken Industrieetage im New Yorker Künstlerviertel Chelsea sendet Reithofer seine Botschaft in die Welt: „Der i3 ist mehr als nur ein Auto.“>> mehr