Heftarchiv
Business Class
Audi stellt sich in China auf einen wachsenden Gebrauchtwagenhandel ein. „Die Transaktionen nehmen deutlich zu, es ist ein Markt mit großem Potenzial“, so Cui Tao, Leiter Gebrauchtwagen des Pekinger Audi-Centers Huanyu Hengtong.>> mehr
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Preisabsprachen unter Zulieferern scheinen weiter verbreitet zu sein als bisher angenommen. Diesen Verdacht legt die Häufung von Kartellfällen nahe, die es in den vergangenen Monaten gab. Vor Kurzem hat das Bundeskartellamt sechs Spezialisten für akustisch wirksame Bauteile im Kofferraum durchsucht. Es bestehe der Verdacht, dass es auf diesem Markt seit spätestens dem Jahr 2002 zu Preis- und Kundenabsprachen gekommen sein könnte, teilte die Behörde mit und betonte, dass noch keinesfalls sicher sei, dass die Unternehmen tatsächlich einen Kartellverstoß begangen hätten.>> mehr
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Toyota reagiert auf die Kritik an seiner dürftigen Motorenauswahl im wachsenden Hybridsegment und will diese entsprechend bei der Marke Toyota ausweiten. Auch die Getriebe in den Hybridmodellen sollen dem europäischen Geschmack stärker angepasst werden.>> mehr
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ZF Friedrichshafen verstärkt sein Engagement in Asien, muss aber auch Rückschläge hinnehmen. ZF-Vorstandschef Stefan Sommer kündigte im Gespräch mit der Automobilwoche an, dass der Zulieferer in China auch ohne die Einberechnung des Geschäfts mit Lenksystemen um circa 500 Millionen Euro wachsen wird. Zur Erläuterung: Der 50-Prozent-Anteil an ZF Lenksysteme wird aufgrund der IFRS-Bilanzierungsrichtlinien nur noch als Beteiligung geführt. Bereinigt um die Beteiligung erwartet Sommer 2013 für das Unternehmen in China einen Umsatz von rund zwei Milliarden Euro. „Das sind rund 150 Millionen weniger, als wir ursprünglich geplant haben“, bedauert der ZFChef. Der Rückgang sei zum Teil auch auf Verzögerungen beim Anlauf im Werk eines Kunden zurückzuführen^.>> mehr
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Im Streit um den Wert der noch nicht von Fiat gehaltenen Chrysler-Anteile ist der Mehrheitseigner vorgeprescht: Die Italiener haben bei der US-Wertpapieraufsicht SEC den Börsengang des US-Autoherstellers beantragt. Dieser könnte 2014 erfolgen, allerdings wurden bisher weder ein Preis für die Aktien noch ein genaues Datum genannt.>> mehr
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Der chinesischen Automarke Qoros ist ein wichtiger Prestigeerfolg gelungen: Die Kompaktlimousine Qoros 3 ist das erste Auto aus China, das beim Crashtest des European New Car Assessment Programme (Euro NCAP) die Bestnote von fünf Sternen erzielt hat. Und nicht nur das: Das Modell erreichte mit 88 Prozent mehr als jedes andere Fahrzeug in diesem Jahr.>> mehr
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VW hat in der südchinesischen Stadt Foshan eine Fabrik ans Netz genommen, die für den Modularen Querbaukasten (MQB) ausgelegt ist. Als erstes auf dieser Architektur für Volumenmodelle basierendes Auto wird in der Provinz Guangdong der VW Golf VII vom Band laufen. Die Kapazität des Werks Foshan, in dem VW über sein Joint Venture FAW 6500 Mitarbeiter beschäftigt, liegt in der ersten Ausbaustufe bei 300.000 Pkw pro Jahr. In Changchun und Chengdu betreibt FAW weitere Fabriken.>> mehr
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Citroën hat in China mit dem Aufbau eines eigenen Händlernetzes für seinen Nobel-Ableger DS begonnen. Anders als in Europa werden die DS-Modelle in China als eigenständige Marke angeboten, mit DS-Marketing, eigenem Händlernetz und seit wenigen Tagen auch mit lokaler Fertigung.>> mehr
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Ein Großteil der BMW-Händler hat den unter dem neuen Deutschland-Chef Roland Krüger vorgelegten Vertrag mittlerweile unterschrieben. Der Rücklauf sei „hervorragend“, heißt es beim Autobauer. Der Weg dorthin war nicht ganz so einfach. Denn zunächst hatte der Händlerverband seinen Mitgliedern geraten, mit der Unterschrift zu warten. Am 24. September, eine Woche bevor die Verträge in Kraft treten sollten, verschickte er dann allerdings die knappe Mitteilung: „BMW Händler vertrauen Roland Krüger und seinem Team“. Darin heißt es, die BMW-Handelsorganisation habe beschlossen, zu unterzeichnen. Änderungen am Vertragsinhalt gab es in der Zwischenzeit nicht, allerdings hatte BMW über deren Umsetzung informiert.>> mehr
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„Ich habe noch nie erlebt, dass die Branche vor einer Winterreifensaison so nervös war“, sagt Peter Hülzer, Chef des Reifenfachhandelsverbands BRV. Die Bevorratungspolitik der Betriebe sei von äußerster Vorsicht geprägt, teilweise werde bis zu 30 Prozent weniger bestellt als im vergangenen Jahr. Auch die Einkäufe des Reifenfachhandels bei Winterreifen liegen mit 10,9 Millionen von Januar bis Ende August um 13,1 Prozent unter Vorjahr.>> mehr