Heftarchiv
Business Class
Klartext
Die Chefs großer deutscher Unternehmen äußern sich viel zu selten zu politischen Fragen, meint Automobilwoche- Chefredakteur Guido Reinking. Daimler-Chef Zetsches vor Kurzem zu Protokoll gegebene Sorge um die politische Kehrtwende bei der Flexibilisierung kommt wohl zu spät. Der Gesetzgebungsprozess dazu läuft bereits auf Hochtouren. Dabei gibt es auch von anderer Seite Kritik.>> mehr
Business Class
Sternzeichen
„Man darf sich nicht verzetteln.“ Carlos Tavares, Peugeot-Citroën-Chef „Nicht jedes Modell braucht einen Nachfolger.“ Martin Winterkorn, VW-Vorstandschef>> mehr
Business Class
Sportsponsoring
Dank voller Kriegskassen bootet der japanische Autobauer Nissan Ford in der Champions League aus. Ab 12. August muss Ford seine Trikots einpacken.>> mehr
Business Class
Sport-Sponsoring von BMW
Sportsponsoring steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Fußball-WM in Brasilien. Das Spiel mit dem runden Leder ist in der Autoindustrie generell eine beliebte Marketing-Plattform. Doch BMW hält sich bei dieser Sportart vornehm zurück. „Beim Fußball stehen sich die Sponsoren schon mehr auf den Füßen als die Spieler auf dem Platz“, sagt Eckhard Wannieck, Leiter Sportmarketing von BMW. Fußball sei ein hervorragendes Instrument, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen, beispielsweise bei der Champions League. „Das steht für BMW aber nicht im Vordergrund.“>> mehr
Business Class
Margensysteme
Ford will seine Vertragspartner künftig belohnen, wenn sie auf anonyme Angebote im Netz verzichten. Der Vorstoß zielt auf die umstrittenen Vermittlungsportale.>> mehr
Business Class
Interview
Bosch-Russland-Präsident Gerhard Pfeifer spricht im Interview mit der Automobilwoche über die Lokalisierung der Fertigung und die Schwierigkeit, Zulieferer zu finden.>> mehr
Business Class
Continental rechnet mit 3-D-Systemen in drei bis fünf Jahren in Serie
Fahrerassistenzsysteme gehören zu den Wachstumstreibern der Continental-Division Chassis & Safety, wobei Umfeldsensoren ein wichtiger Baustein sind. Die Entwicklung reicht von einem Auto mit nur Basis-Assistenzsystemen wie etwa ABS über das assistierte bis hin zum automatisierten Fahren. „Der Vorteil des automatisierten Fahrens ist, dass es sich evolutionär und nicht revolutionär entwickelt“, erklärt Karlheinz Haupt, Leiter des Geschäftsbereichs Fahrerassistenzsysteme. Viele der dafür benötigten Technologien seien schon vorhanden, müssten aber weiterentwickelt werden.>> mehr
Business Class
Daimler, BMW & Co. starten europäisches Projekt für Wasserstoff-Autos
Wird 2015 das Jahr des Brennstoffzellen-Autos? Daimler, BMW, Honda, Hyundai und Toyota zumindest setzen weiterhin auf das emissionsfreie Elektroauto ohne große Batterie. In London hoben sie Anfang April zusammen mit mehreren Wasserstoff- Anbietern ein europaweites Projekt namens HyFIVE („Hydrogen For Innovative Vehicles“) aus der Taufe, das größte seiner Art.>> mehr
Business Class
Europas Kleinwagen-Werke haben es schwer
Der letzte Citroën C3 aus dem französischen Werk Aulnay rollte bereits am 25. Oktober vergangenen Jahres vom Band. Das Kleinwagen-Werk östlich von Paris wurde nach monatelangem Tauziehen stillgelegt. Seine Kapazitäten wurden schlichtweg nicht mehr gebraucht, und die Fertigung in Frankreich ist trotz billigen Stroms nicht günstig.>> mehr
Business Class
Schonend Maßschneidern
Die Bearbeitung harter und fester Metalle mit konventionellen Methoden hat ihre Tücken und macht die Fertigung komplizierter Bauteile, etwa für Fahrzeugmotoren, kostspielig. Wissenschaftler der Universität des Saarlands haben nun in Zusammenarbeit mit Firmen ein Verfahren ersonnen, um Bauteile aus Metallen wie Titan oder Gusseisen kostengünstiger herzustellen – mittels elektrischen Stroms.>> mehr