Heftarchiv
Business Class
Öko-Strategien von Toyota und Nissan
Welcher alternative Antrieb hat die besten Zukunftsaussichten? Von den meisten Autoherstellern bekommt man dazu keine eindeutige Antwort. Ganz anders Toyota und Nissan: Die beiden japanischen Autobauer haben binnen weniger Wochen völlig unterschiedliche Wetten auf die Zukunft abgeschlossen.>> mehr
Business Class
Produktion soll bis 2018 auf fünf Millionen Autos steigen
Trotz der wirtschaftlichen Probleme in Brasilien und des rückläufigen Pkw-Absatzes auf seinem drittgrößten Einzelmarkt nach China und Deutschland erwartet VW in dem WM-Land eine baldige Trendwende. „Nach Einschätzung von Marktexperten soll die Gesamtproduktion in Brasilien von rund 3,6 Millionen Fahrzeugen im laufenden Geschäftsjahr bis 2018 auf über fünf Millionen zulegen“, sagte Celso Placeres, Director Manufacturing Engineering bei VW do Brasil, in Săo Paulo. Dabei wolle VW seine Position als größter Autobauer des Landes weiter festigen.>> mehr
Business Class
Ex-Magna-Chef Wolf ersetzt zurückgetretenen Cordes
Das Personalkarussell bei Schaeffler dreht sich munter weiter. Die beiden Aktionäre des fränkischen Automobilzulieferers, Maria-Elisabeth und Georg Schaeffler, beriefen Siegfried Wolf zum 1. Juli als Nachfolger für Eckhard Cordes in den Aufsichtsrat. Der ehemalige Vorstand des kanadischen Magna- Konzerns ist derzeit Vorsitzender des Verwaltungsrats von Russian Machines OJSC.>> mehr
Business Class
Trotz Simulation
Wenn irgendwo auf der Welt bei Automobilherstellern und -zulieferern, Versicherungen und anderen Institutionen Crashtests stattfinden, ist sehr oft Equipment aus Krailling bei München im Spiel.>> mehr
Business Class
Intelligente Werkstoffe
Die Grenzen zur Science-Fiction scheinen in der modernen Materialforschung manchmal zu verschwimmen. Forscher erwecken künstlich erzeugte Werkstoffe quasi zum Leben. Da gibt es Teppiche, die ihre Umgebungsluft reinigen, Glasscheiben ändern je nach Sonneneinstrahlung ihre Transparenz, Textilien trennen selbsttätig Wasser von Öl, Asphalt repariert sich selbst.>> mehr
Business Class
Dienstwagen
Über 70 Prozent der Fuhrparkmanager in großen Unternehmen (ab 1000 Mitarbeiter) gehen davon aus, dass die Fahrer der Dienstwagen die Gesamtkosten negativ beeinflussen – allerdings ergreifen nur wenige Unternehmen regulierende Maßnahmen, wenn der Fahrstil der Mitarbeiter die Flottenkosten hochtreibt. Dies hat das aktuelle CVO-Fuhrpark-Barometer des Full-Service-Leasinganbieters Arval ergeben. Befragt wurden europaweit mehr als 3600 Fuhrparkmanager.>> mehr
Business Class
Werkstuning
Jaguar lässt die Muskeln spielen und schärft sein sportliches Image. Dafür setzen die Briten nicht nur auf den F-Type als ersten echten Jaguar- Sportwagen seit 50 Jahren, sondern ähnlich wie Mercedes mit der AMG-Flotte, Audi mit der Quattro GmbH und BMW mit den M-Modellen auch auf sportliche Spitzenversionen der konventionellen Baureihen.>> mehr
Business Class
Wie Kia, Subaru und Hyundai für höhere Gebrauchtwagenpreise sorgen
Die asiatischen Autobauer haben es vorgemacht: Subaru und Hyundai geben fünf Jahre Garantie auf Neuwagen, Kia sogar sieben. Nicht ohne Grund: Erweiterte Garantien wirken sich positiv auf die Gebrauchtwagenpreise aus, verbessern also die im Leasinggeschäft so wichtigen Restwerte. Diesen Effekt kann der Datendienstleister EurotaxSchwacke nicht nur nachweisen, sondern für die meisten Fahrzeugmodelle auch quantifizieren (siehe Beispielrechnung).>> mehr
Business Class
Marktüberblick
Von Verbrauchern werden beide Begriffe oft synonym verwendet: Gewährleistung und Garantie. Doch sie bezeichnen nicht Dasselbe. Die zweijährige Gewährleistung, auch Sachmängelhaftung genannt, ist gesetzlich vorgeschrieben, Ansprechpartner ist der Verkäufer. Die Garantie dagegen ist ein freiwilliges Angebot des Herstellers.>> mehr
Business Class
Ford-Chef Bernhard Mattes
Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes, der zugleich Präsident der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland ist, ist ein überzeugter Anhänger des umstrittenen geplanten Freihandelsabkommens (TTIP) mit den USA. Im Gespräch mit der Automobilwoche nennt er seine Gründe.>> mehr