Heftarchiv
Business Class
Interieur
Vom Bemühen der Automobilhersteller um immer attraktivere und hochwertigere Fahrzeuginnenräume sowie dem wachsenden Interesse am Umweltschutz will auch Alcantara massiv profitieren.>> mehr
Business Class
Klartext
Robert Rademachers Abschied als ZDK-Präsident hinterlässt eine große Lücke, die es auszufüllen gilt. Der neue ZDK-Präsident Jürgen Karpinski tritt in große Fußstapfen. Über dem deutschen Autohandel ziehen unübersehbar Stürme auf. Die Themen, die der neue Präsident bei Amtsantritt angesprochen hat, sind wichtig. Doch an der Mindestprofiltiefe und dem Gratis-Lichttest wird sich das Schicksal von Autohändlern und Werkstätten nicht entscheiden.>> mehr
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Sternzeichen
„Er hat den ZDK aus unruhigen in ruhige Gewässer geleitet.“ Ulrich Fromme, ZDK-Vizepräsident, zum Abschied von Präsident und Windsurf-Pionier Robert Rademacher.>> mehr
Business Class
Finanzierung
Thomas Hanswillemenke, Vorstand Kfz bei der Santander Consumer Bank, im Gespräch mit der Automobilwoche.>> mehr
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Reifen-Leitmesse
Der Kampf um den Titel „Weltleitmesse der Reifenbranche“ hat begonnen. 2018 werden die bisherigen Partner Messe Essen und der Reifenfachhandelsverband BRV auf unterschiedlichen Seiten stehen. Die Messe Essen hält an der „Reifen“ fest, der BRV als ideeller Träger wechselt nach Köln zur neuen „Tire Cologne“. Zwischen den Messen liegen nur eine Woche und gut 50 Kilometer. Beide Seiten bringen sich in Stellung.>> mehr
Business Class
Neues Marketing für 1a Autoservice
Zum Jahresende 2013 hat die Teilehandelsgesellschaft Centro ihren Betrieb eingestellt, Einkauf und Betreuung der Werkstattklientel werden seitdem von den bisherigen Gesellschaftern Trost, Coler, Knoll, Küblbeck und Lorch direkt übernommen. Dabei stellen die Partner des Werkstattsystems 1a Autoservice „die wichtigste Kundengruppe“, sagt Wolfgang Ernst, Knoll-Geschäftsführer. Derzeit gibt es insgesamt 1560 1a Autoservice-Betriebe, davon 80 in Österreich und zehn in der Schweiz.>> mehr
Business Class
Deutschland-Chef Frey will vom Outlander Plug-in-Hybrid 2500 Einheiten verkaufen
Mitsubishi will mit einer „grünen“ Marketingstrategie wieder auf die Einkaufslisten der Autofahrer gelangen. Per Ende Mai waren die Neuzulassungen der Japaner in Deutschland um 12,3 Prozent gesunken. Aushängeschild für das Konzept der „Green Mobility“ soll der neue Outlander Plugin- Hybrid sein. Den Startschuss dafür gab der neue Deutschland- Chef Werner H. Frey bei der AMI in Leipzig. „Unser Ziel ist es, künftig jedes neue Modell mit mindestens einem alternativen Antrieb anzubieten“, so Frey.>> mehr
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Wortakrobatik bei Farbnamen soll schnöde Lacke aufwerten
Sunburst Yellow, Cosmic Black Pearl, Boost Blue Pearl – wer den Prospekt des Suzuki Swift studiert, beginnt spätestens bei den Namen der Lacke zu staunen. Denn so konventionell der japanische Kleinwagen auch sein mag, so unkonventionell wirkt die Nomenklatur der Farbskala. „Das Auto ist ein zu emotionales Produkt, als dass ein Blau einfach blau und ein Rot einfach rot sein könnte“, sagt Richard Veit von der Agentur Interbrand in Hamburg. Jede Farbbezeichnung sei eine Botschaft und unterstreiche bestimmte Eigenschaften des jeweiligen Produkts, rechtfertigt der Experte die Wortakrobatik. „Denn in den Farbbezeichnungen spiegeln sich die aktuellen Positionierungen der Marken wider, sie sind Teil der verbalen Identität.“>> mehr
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Nissan flankiert Qashqai und X-Trail mit dem Pulsar für die Golf-Klasse
Nissan nimmt Golf & Co. wieder ins Visier. Mit dem seit 2007 produzierten Qashqai hatten die Japaner einen Treffer abseits des direkten Duells mit den Platzhirschen aus Europa gelandet. Immerhin ist das Crossover Primus in seiner Klasse und wurde allein in Deutschland seit 2007 mehr als 160.000-mal verkauft. „Damit sind wir bereits sehr erfolgreich mit einem Kompaktmodell am Markt vertreten“, sagt Nissans Europa- Chef Thomas Hausch. Aber auch wenn das Crossover-Segment weiter stark wachse, habe doch das klassische Steilheck in der Golf-Klasse noch immer das größte Absatzvolumen, räumt Hauch ein. „Für diese vielen traditionellen Autokäufer legen wir deshalb jetzt mit dem Pulsar nach“, erläutert der Manager, der ambitionierte Ziele verfolgt. Immerhin soll Nissan in Europa und in Deutschland zum größten asiatischen Hersteller aufsteigen: „Auf diesem Weg ist der Pulsar für uns ein wichtiger Baustein.“>> mehr
Business Class
Nachfrage steigt stetig
Škoda bezeichnet sich als die Marke mit dem breitesten Angebot an Allrad-Modellen in Europa. Derzeit sind es fünf Varianten mit 25 Motorisierungen der Baureihen Yeti, Octavia und Superb. Ab August kommt die Neuauflage des Octavia Scout hinzu, für den weitere drei Motorisierungen mit bis zu 184 PS zur Verfügung stehen. Den Scout gibt es ausschließlich als Kombi. Die Preise beginnen bei 30.250 Euro.>> mehr