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Klartext
Wer Nummer eins werden will, muss hart sein
VW-Vorstandschef Martin Winterkorn gibt bei VW die unmissverständliche Marschroute vor. Wer mit einem Zwölf-Marken-Konzern die Weltspitze im Automobilbau erklimmen will, muss hart, manchmal sogar grausam sein. Das haben nun VW-China-Chef Karl-Thomas Neumann, Audi-Entwicklungschef Michael Dick und sein Vorstandskollege für Vertrieb, Peter Schwarzenbauer, erfahren.>> mehr
Business Class
Klartext
Die Maut beleidigt den Standort D
Eine pauschal erhobene Maut für den Standort Deutschland wäre mit Blick auf die Möglichkeiten zur Vernetzung in den Augen von Automobilwoche-Chefredakteur Guido Reinking keine optimale Lösung. Seit Jahren diskutieren hier Autohersteller, IT-Dienstleister und Zulieferer das Thema „vernetztes Fahren“. Und jetzt, wo eine echte, sinnvolle Anwendung möglich wäre, herrscht in der Industrie Schweigen.>> mehr
Business Class
Klartext
Stuttgart, wie konnte das passieren?
Nach dem grünen Ministerpräsidenten im Landtag hat nun auch die Hauptstadt Baden-Württembergs, Stuttgart, einen grünen Oberbürgermeister. Die Grünen stehen dem Automobil als solches recht kritisch gegenüber. Da fragt man sich als geneigter Beobachter, warum eine Stadt, die so stark von der Automobilindustrie abhängig ist wie Stuttgart, mit Fritz Kuhn einen grünen Bürgermeister wählt?>> mehr
Business Class
Klartext
Richtige Zahlen, falsch gedeutet
Mit einem offenen Brief an Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Center Automotive Research, hat Burkhard Weller eine bereits überfällige Debatte angeschoben. Weller bezichtigt Dudenhöffer, in seinen Rabattstudien die Unwahrheit zu verbreiten über das Incentive- Niveau in Deutschland im Allgemeinen und das des neuen VW Golf VII im Speziellen. Dudenhöffer hatte in einer seiner jüngsten Studien behauptet, der neue Golf werde im Internet mit "bis zu 27,5 Prozent Rabatt“ angeboten.>> mehr
Business Class
Klartext
Wird der Mut der Münchner belohnt?
Der Automarkt belohnt selten den forschen Mut einiger Autohersteller, Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die ihrer Zeit voraus sind. Zu früh zu sein ist oft grausamer als zu spät. Denn auf das Scheitern folgt die Gewissheit, recht gehabt zu haben. Nun ist es der sportliche Premiumhersteller BMW, der sich sehr weit vorwagt und im nächsten Jahr mit dem i3 das erste Auto aus dem Project i auf den Markt bringt. Es wird eine der spannendsten Fragen des nächsten Jahres, ob der Markt den Mut der Münchner belohnt.>> mehr
Business Class
Klartext
Die große Show der dicken Schlitten
Die nordamerikanische Auto Show NAIAS in Detroit wird dieses Jahr keine Kleinwagenwagenmesse. Auch sparsame Hybrid-, Diesel- und Elektroautos stehen am Detroit River eher im Schatten der großen Schlitten. Das ist wenig überraschend: Nachdem die USA auf dem Wege sind, das weltweit größte Ölförderland zu werden, ist Sparsamkeit bei Pkw und Light Trucks nicht mehr die erste Tugend.>> mehr
Business Class
Klartext
Aus dem Absurditätenkabinett
Die Diskussion um die Euro-Krise nimmt nach Meinung von Automobilwoche-Chefredakteur Guido Reinking mitunter absurde Formen an. Erst kürzlich schlug ein sogenannter "Wirtschaftsweiser“ namens Peter Bofinger vor, in den anstehenden Tarifverhandlungen die Löhne in Deutschland, unter anderem in der Metall- und Elektrobranche, um durchschnittlich fünf Prozent zu erhöhen. Das solle dazu dienen, die relative Wettbewerbsfähigkeit der südeuropäischen Krisenstaaten zu stärken, indem Deutschland die seine schwächt.>> mehr
Business Class
Klartext
Für wen Dienstwagen ein Privileg sind
Die Grünen und Umweltgruppen haben den Begriff "Dienstwagenprivileg" in die Debatte gebracht. Er bezeichnet die Tatsache, dass Fahrer auch privat genutzter Dienstwagen diesen mit einem Prozent vom Listenpreis plus 0,03 Prozent pro Kilometer Arbeitsweg pauschal versteuern müssen. Schon wenn man eine Beispielrechnung aufmacht, fragt man sich sofort, wo da eigentlich das Privileg ist.>> mehr
Business Class
Klartext
Daimler ist in schlechter Verfassung
Ein Unternehmenschef sollte seine Mitarbeiter stets hinter sich wissen, dich wie sieht es damit derzeit bei Daimler und Dieter Zetsche aus? Automobilwoche-Chefredakteur Guido Reinking erinnert die Situation beim Autokonzern fatal an die Endzeit von Jürgen Schrempp, als die Mitarbeiter auch nicht mehr davon überzeugt waren, dass die Strategie vom Weltkonzern stimmt. Etwas scheint grundsätzlich faul zu sein im Staate Daimler – nicht erst seit vergangener Woche. Und das ist nicht nur Zetsche anzulasten.>> mehr
Business Class
Klartext
Plädoyer für das schlichte Design
Trotz der Tatsache, dass Design Geschmacksache ist, konnte der geneigte Beobachter auf dem Genfer Autosalon eine gewisse Rat- und Orientierungslosigkeit feststellen, wie es mit dem Automobildesign weitergeht. Das Autodesign kopiert sich derzeit selbst. Die Designer sind offenbar zu viel auf Automessen unterwegs. Die Autos sind überfrachtet mit vielen geschwungenen Linien und ausladenden Kurven. Schlichtes Design ist absolute Mangelware.>> mehr
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