Heftarchiv
Business Class
Weltrangliste
Ford will in der Weltrangliste einen Platz nach vorn springen und sich mittelfristig als Nummer fünf etablieren. Das hat der neue Vorstandsvorsitzende Mark Fields angekündigt. „Wir sind eine wachsende Marke auf einem wachsenden Markt“, sagte der Ford-Chef. Er will sich dabei auch von Rückschlägen in Osteuropa, Nord- und Südamerika nicht entmutigen lassen, die vor Kurzem überraschend zu einer Gewinnwarnung geführt hatten.>> mehr
Business Class
Plattformstrategie
Das wichtigste Kooperationsprojekt zwischen Daimler und Renault, der gemeinsam gebaute neue Twingo und der neue viertürige Smart, könnte ohne Nachfolger bleiben. Dies deuteten hochrangige Manager von Renault und Nissan im Gespräch mit der Automobilwoche an.>> mehr
Business Class
"Natürliche Sprachsteuerung"
Künftig können Fahrer des Audi TT Roadster mit ihrem Infotainment- und Navigationssystem in ganzen Sätzen sprechen. Möglich machen soll das die „natürliche Spracherkennung“ im virtuellen Cockpit.>> mehr
Business Class
Ferrari-Entwicklungschef Fedeli
Die Zeiten, in denen BMW bei der Besetzung von Spitzenpositionen bevorzugt auf Manager aus den eigenen Reihen gesetzt hat, sind passé. Schon der Einstieg des früheren Audi-Vertriebschefs Peter Schwarzenbauer in den BMW-Vorstand hatte für heftige Diskussionen gesorgt. Jetzt holen sich die Münchner einen Fachmann aus Italien: Der bisherige Entwicklungschef von Ferrari, Roberto Fedeli, wechselt zum 1. November zu den Bayern. Welche Funktion Fedeli bei BMW übernehmen wird, war von einem Unternehmenssprecher nicht in Erfahrung zu bringen. Der Italiener hatte Ferrari Mitte September verlassen. Der Technikchef arbeitete 26 Jahre lang für den Sportwagenbauer, seit 2007 war er für die Entwicklung aller Ferrari-Modelle verantwortlich.>> mehr
Business Class
Rückrufe
Maxime Picat, Chef der Marke Peugeot, spricht die Risiken offen an: „Solche Rückrufe sind für die ganze Branche ein Alarmsignal. Das wünscht man wirklich niemandem“, sagt Picat zur Rückrufwelle, deren gigantische Ausmaße derzeit Autohersteller und Zulieferer gleichermaßen erschüttern. Denn einer aktuellen Studie des Center of Automotive Management (CAM) zufolge wurden im ersten Halbjahr 2014 allein in den USA 37,2 Millionen Pkw zurückgerufen – nach 11,1 Millionen im Vorjahreszeitraum. Damit wurden bis Ende Juni in den USA viereinhalbmal mehr Fahrzeuge zurückgerufen als verkauft. Die größte Rückrufquote hatte General Motors, gefolgt von Toyota, Tesla und Ford.>> mehr
Business Class
Felix Kuhnert, PwC
Felix Kuhnert, Partner der Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers, sprach mit Automobilwoche in Frankfurt über Qualitätsstandards und deren globale Sicherstellung bei deutschen Automobilherstellern und Zulieferern.>> mehr
Business Class
Ausschuss Qualitätsmanagement
Damit Fahrzeughersteller und ihre Zulieferer die Herausforderungen der Globalisierung und immer kürzerer Innovationszyklen meistern können, haben sie sich unter dem Dach des Verbands der Automobilindustrie (VDA) im Ausschuss Qualitätsmanagement (QMA) zusammengetan. In dem 21-köpfigen Gremium sitzen neun Vertreter der Fahrzeughersteller, zehn Repräsentanten der Lieferanten sowie zwei Personen des VDA. Der QMA beschäftigt sich in einem seiner drei Handlungsfelder damit, wie bei neuen Technologien die Qualität gesichert werden kann. Dies soll etwa durch die Entwicklung von Qualitätsstandards gewährleistet werden. „Gerade mit diesem dritten Handlungsfeld adressieren wir das Thema Innovationszyklen. Denn kürzere Innovationszyklen und neue Technologien hängen eng zusammen“, erklärt Frank Tuch, Vorsitzender des QMA und Qualitätschef bei VW.>> mehr
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AutoScout24
Scout24, der Mutterkonzern von AutoScout24, erwägt einen Börsengang. Das hat massive Auswirkungen auf die Tochter. Nachdem bereits bekannt geworden war, dass das Unternehmen derzeit Stellen abbaut, will man sich nun auch vom Werkstattportal trennen. Bei einer Präsentation der Zahlen erklärte Scout24 jüngst, dass die Tochter nicht mehr in das Werkstattportal investiere. Man werde es „entweder an externe Investoren veräußern oder abwickeln“.>> mehr
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Andreas Mai von Cisco Systems
Das Auto wird immer häufiger zum Ziel von Cyberkriminellen. Gerade die komplexe Vernetzung birgt große Gefahren für die Datensicherheit, sagt Andreas Mai von Cisco Systems.>> mehr
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Sternzeichen
„Ich mache keine Turnarounds mehr. Ich bin fertig. Lasst das die jungen Punks machen.“ Sergio Marchionne, Chef von Fiat Chrysler Automobiles, zu seinem Abschied im Jahr 2018.>> mehr