BMW
Business Class
Markenstrategie noch offen
Immer mehr und immer größere Modelle – das muss nicht die künftige Ausrichtung der Marke Mini sein. „Wir haben die Strategie noch nicht zu Ende diskutiert“, sagte BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer, in dessen Zuständigkeitsbereich Mini fällt, am Rande einer Fahrvorstellung in Kopenhagen.>> mehr
Business Class
Sternzeichen
„Der Kontinent Amerika ist und bleibt ein wichtiger Baustein unseres globalen Wachstums.“ Norbert Reithofer, BMW-Chef, der wie Audi, Bosch und Mercedes nach Mexiko geht.>> mehr
Business Class
Klartext
Seit Jahren wird das Angebot im Kleinwagensektor, in dem früher französische und italienische Marken dominierten, massiv ausgeweitet – nicht nur von Importmarken aus Asien, sondern auch von heimischen Playern. BMW denkt über einen Mini-Mini nach, Mercedes-Benz erweitert die Smart- Palette um einen Viersitzer, Opel plant ein Modell unterhalb des Corsa, VW zeigt auf der IAA endlich die Serienversion des neuen Lupo (lateinisch für Wolf).>> mehr
Business Class
Klartext
Fiat-Firmenchef Sergio Marchionne plant für seine Edelmarke Alfa Romeo im nächsten Jahr genau ein neues Auto: den Mittelmotor-Sportwagen 4C. Von der Giulietta wird es zudem eine Kombiversion geben. Auf einen Nachfolger des 2011 eigestellten 159 müssen Alfisti noch bis 2014 warten. Man stelle sich vor, Audi würde drei Jahre keinen A4 mehr anbieten oder BMW keinen Dreier. Unfassbar, was Marchionne der Mailänder Traditionsmarke zumutet.>> mehr
Business Class
Klartext
Die Premiumhersteller buhlen heute nicht nur mit Pferdestärken und Höchstgeschwindigkeit um die Gunst des jungen Publikums. Dieser Tage zählen auch andere Werte: Ein Autohersteller, der nicht ein Höchstmaß an Vernetzung und Connectivity bietet, fliegt so schnell von der Shoppinglist, wie der VW 1600 TL im Autoquartett 1971 ausgestochen wurde. Für die Autohersteller ist diese Herausforderung ohne Beispiel: Sie müssen nicht nur ganz verschiedene Antriebskonzepte vom Downsizing-Benziner bis zum Elektroauto mit Brennstoffzelle parallel entwickeln, sondern auch die Vernetzung des Autos mit dem Internet vorantreiben.>> mehr
Blog
Dass BMW den Mini Hatch in den Niederlanden fertigen wird, ist hierzulande eher eine Randnotiz. Im Nachbarland dagegen wird gefeiert: Holland ist wieder ein Autoproduzent.>> mehr
Business Class
Klartext
Die Internetseiten der Autohersteller, auf denen Autos individuell zusammengestellt werden können, sind oft schwer zu bedienen. So sollen die Kunden wohl hilfesuchend ins Autohaus gelockt werden. Doch immer mehr Kunden gehen nicht ins Autohaus, sie surfen rüber zu markenunabhängigen Fahrzeugvermittlern wie Meinauto.de oder Autohaus24. Dort können nicht nur Fahrzeuge gleich mehrerer Fabrikate relativ einfach zusammengestellt und miteinander verglichen werden, der Kunde sieht auch die hohen Preisnachlässe, die der Handel derzeit gewährt.>> mehr
Klartext
Die Marke Opel wird bewusst und offenbar mit Vorsatz ruiniert. Innerhalb der kommenden zehn Jahre werden wir sehen, dass der Opel-Blitz zu nichts anderem mehr taugt, als ihn auf Chevrolets oder chinesische Autos zu kleben, so wie man heute auf asiatischen Kaffeemaschinen das AEG-Zeichen und auf Fernsehern aus der Türkei den Namen Grundig findet. Eine deutsche Automarke mit eigener Entwicklung und eigener Produktion namens Opel wird es dann nicht mehr geben.>> mehr
Business Class
Klartext
Der Automarkt belohnt selten den forschen Mut einiger Autohersteller, Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die ihrer Zeit voraus sind. Zu früh zu sein ist oft grausamer als zu spät. Denn auf das Scheitern folgt die Gewissheit, recht gehabt zu haben. Nun ist es der sportliche Premiumhersteller BMW, der sich sehr weit vorwagt und im nächsten Jahr mit dem i3 das erste Auto aus dem Project i auf den Markt bringt. Es wird eine der spannendsten Fragen des nächsten Jahres, ob der Markt den Mut der Münchner belohnt.>> mehr
Business Class
Klartext
Die Grünen und Umweltgruppen haben den Begriff "Dienstwagenprivileg" in die Debatte gebracht. Er bezeichnet die Tatsache, dass Fahrer auch privat genutzter Dienstwagen diesen mit einem Prozent vom Listenpreis plus 0,03 Prozent pro Kilometer Arbeitsweg pauschal versteuern müssen. Schon wenn man eine Beispielrechnung aufmacht, fragt man sich sofort, wo da eigentlich das Privileg ist.>> mehr