Klaus-Dieter Flörecke Redakteur Zulieferer [email protected] See All Staff Page Aktuelle Geschichten Ohne Katastrophenschutz Für Unternehmen, die Lieferbeziehungen mit japanischen Zulieferern unterhalten, stellt sich die Frage, ob die Schäden von einer Betriebsunterbrechungsversicherung (BU-Versicherung) gedeckt sind. Nach Einschätzung der Düsseldorfer Sozietät Wilhelm Rechtsanwälte verfügen bisher vor allem international tätige Unternehmen über BU-Versicherungen. Leichtbaulösungen im Gesamtpaket Der kanadische Magna-Konzern will sich ganz auf seine Kompetenzen als Zulieferer und Auftragsfertiger konzentrieren. Die Pläne, als Fahrzeughersteller zu agieren, sind nach dem gescheiterten Einstieg bei Opel ad acta gelegt. "Unsere Kunden, die Fahrzeughersteller, wollen uns“, sagt Günther Apfalter, der von der Innovationskraft seines Unternehmens überzeugt ist. Frühlingserwachen Der russische Automobilmarkt lockt mit glänzenden Wachstumschancen. Der Ausbau der Produktionskapazitäten in Russland zeigt den Optimismus der Fahrzeugbranche. Doch die Qualität der lokalen Lieferanten lässt noch Wünsche offen. Siemens erfindet sich neu Der Siemens-Konzern befindet sich im Wandel und wird unter der Führung des Vorstandschefs Peter Löscher umgebaut – gut drei Jahre nach der letzten Umstrukturierung. Neben den drei Sektoren Medizintechnik, Industrie und Energie kommt mit "Infrastructure and Cities“ eine vierte Sparte hinzu. Dafür müssen die Sektoren Industrie und Energie Geschäftseinheiten abgeben. Gerüchte um Conti-Aktien Nachdem die Schaeffler-Gruppe 2010 ihre Halbjahreszahlen noch in München präsentiert hatte, stellt sie am 28. März ihr Zahlenwerk für das Gesamtjahr in der Bankenmetropole Frankfurt vor. Bereits zuvor hatte der Wälzlagerhersteller einen wichtigen Schritt in Richtung Kapitalmarktfähigkeit getan und das eigene Geschäft sowie die Beteiligung an Continental in einer GmbH gebündelt. Nachbeben Nach den Katastrophen droht Japans Autobranche ein wirtschaftlicher Tsunami. Das Seebeben, der Tsunami und der Atomunfall erschüttern Japans Automobilbranche. Neben der unmittelbaren Sorge um die Menschen wächst die Angst vor einem ökonomischen Nachbeben. Nachbeben Nach den Katastrophen droht Japans Autobranche ein wirtschaftlicher Tsunami. Das Seebeben, der Tsunami und der Atomunfall erschüttern Japans Automobilbranche. Neben der unmittelbaren Sorge um die Menschen wächst die Angst vor einem ökonomischen Nachbeben. Nachbeben Nach den Katastrophen droht Japans Autobranche ein wirtschaftlicher Tsunami. Das Seebeben, der Tsunami und der Atomunfall erschüttern Japans Automobilbranche. Neben der unmittelbaren Sorge um die Menschen wächst die Angst vor einem ökonomischen Nachbeben. Nachbeben Nach den Katastrophen droht Japans Autobranche ein wirtschaftlicher Tsunami. Das Seebeben, der Tsunami und der Atomunfall erschüttern Japans Automobilbranche. Neben der unmittelbaren Sorge um die Menschen wächst die Angst vor einem ökonomischen Nachbeben. Nachbeben Nach den Katastrophen droht Japans Autobranche ein wirtschaftlicher Tsunami. Das Seebeben, der Tsunami und der Atomunfall erschüttern Japans Automobilbranche. Neben der unmittelbaren Sorge um die Menschen wächst die Angst vor einem ökonomischen Nachbeben. Nachbeben Nach den Katastrophen droht Japans Autobranche ein wirtschaftlicher Tsunami. Das Seebeben, der Tsunami und der Atomunfall erschüttern Japans Automobilbranche. Neben der unmittelbaren Sorge um die Menschen wächst die Angst vor einem ökonomischen Nachbeben. Nachbeben Nach den Katastrophen droht Japans Autobranche ein wirtschaftlicher Tsunami. Das Seebeben, der Tsunami und der Atomunfall erschüttern Japans Automobilbranche. Neben der unmittelbaren Sorge um die Menschen wächst die Angst vor einem ökonomischen Nachbeben. Nachbeben Nach den Katastrophen droht Japans Autobranche ein wirtschaftlicher Tsunami. Das Seebeben, der Tsunami und der Atomunfall erschüttern Japans Automobilbranche. Neben der unmittelbaren Sorge um die Menschen wächst die Angst vor einem ökonomischen Nachbeben. Nachbeben Nach den Katastrophen droht Japans Autobranche ein wirtschaftlicher Tsunami. Das Seebeben, der Tsunami und der Atomunfall erschüttern Japans Automobilbranche. Neben der unmittelbaren Sorge um die Menschen wächst die Angst vor einem ökonomischen Nachbeben. TU Darmstadt und Continental kooperieren Innerhalb von dreieinhalb Jahren wollen Continental und mehrere Institute der Technischen Universität Darmstadt ein Konzept für ein Fahrsicherheits- und Fahrerassistenzsystem entwickeln. Ziel des Projekts Proreta 3 ist es, im Stadtverkehr Unfälle zu vermeiden und Unfallfolgen zu mindern. Projekte dieser Art haben bei dem Zulieferer Tradition. Mehr laden