Der Zulieferer Preh hat im Geschäftsjahr 2018 seinen Umsatz um 7,8 Prozent auf die neue Bestmarke von rund 1,32 Milliarden Euro gesteigert. Im Auftragseingang betrug das Wachstum der Preh-Gruppe 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel jedoch um 15 Prozent auf 44,8 Millionen Euro. Nach Angaben des Unternehmens haben dazu verschiedene Faktoren wie beispielsweise erhöhte Materialkosten, negative Währungseffekte durch einen stärkeren US-Dollar und erhöhte Einsparanforderungen von Kundenseite beigetragen.
Mit 7200 Mitarbeitern hat Preh Ende 2018 rund zehn Prozent mehr beschäftigt als ein Jahr zuvor. Neue Jobs wurden dabei nicht nur international, sondern auch am Stammsitz in Bad Neustadt geschaffen. Dort stieg die Zahl der Mitarbeiter um rund vier Prozent auf 1770 Beschäftigte.