Der Zulieferer Rheinmetall Automotive hat sein Geschäftsvolumen 2018 um 2,4 Prozent auf 2,93 Milliarden Euro gesteigert. Um Wechselkurseffekte bereinigt liegt das Wachstum bei 4,2 Prozent. Im Vergleich dazu ging die weltweite Produktion von Light Vehicles im vergangenen Jahr um 1,1 Prozent zurück.
Das operative Ergebnis von Rheinmetall Automotive (EBIT vor Sondereffekten) betrug für das abgelaufene Geschäftsjahr 262 Millionen Euro und markiert damit einen neuen Höchstwert in der Unternehmensgeschichte. Damit hat der Zulieferer unter der Führung vor Vorstandschef Horst Binnig ein Plus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt. Die operative Marge der Sparte erhöhte sich um 0,2 Prozentpunkte auf den neuen Bestwert von 8,9 Prozent.