Das lange Warten hat ein Ende. Nach zweimaliger Corona-bedingter Absage findet nach vier Jahren Pause vom 11. bis 13. Oktober die elfte Ausgabe der Zuliefererbörse IZB im Wolfsburger Allerpark statt. Mehr als 60 Neuheiten, darunter etliche Weltpremieren, werden in der Zeltstadt an den drei Messtagen gezeigt.
Ein Großteil der Zulieferer hat sich auch nach den IZB-Absagen der Vorjahre nicht davon abbringen lassen, an der Teilnahme festzuhalten, und die Verträge nicht storniert.
Zudem präsentiert sich die Messe in diesem Jahr so international wie nie zuvor. Rund 940 Aussteller aus 37 Nationen haben sich angemeldet. Darunter sind auch Australien und Rumänien, aus denen erstmals Unternehmen den Weg an den Stammsitz des Volkswagen-Konzerns angetreten haben.
Themen, die mit Konnektivität, Elektrifizierung und Batterietechnik zu tun haben, sind bei den Ausstellern stärker in den Fokus gerückt und spiegeln damit die Veränderungen in der Branche.
Die auf der IZB gezeigten Produkte werden sicherlich nicht nur auf das Interesse der Entwickler und Einkäufer von VW treffen, die traditionell das Portfolio der Zulieferer genau unter die Lupe nehmen. Auch Vertreter anderer Fahrzeughersteller werden erwartet, um die Chance zu nutzen, sich wieder einmal im persönlichen Austausch über die Innovationskraft der Lieferanten zu informieren.
Die Messe ist für Fachbesucher vom 11. bis 13. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Im Allerpark stehen sechs Hallen mit 38.000 Quadratmetern für die Aussteller zur Verfügung.
Die Automobilwoche hat zur IZB das Sonderheft "Internationale Zuliefererbörse 2022" herausgegeben, mit allen Insights und Trends der Branche: www.automobilwoche-shop.de
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