Ditzingen. Nach vorläufigen Zahlen hat die Trumpf Gruppe im Geschäftsjahr 2007/2008 den Umsatz um rund zehn Prozent auf 2,14 Milliarden Euro gesteigert. Für das laufende Geschäftjahr erwartet Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller ein Umsatzplus im mittleren einstelligen Prozentbereich. Der Fertigungsspezialist aus dem süddeutschen Ditzingen stellt unter anderem Laser und Lasersysteme auch für die Automobilindustrie her.
Weltweit steigerte die Gruppe die Anzahl ihrer Mitarbeiter um etwa 700 auf über 8000. Allein in Deutschland wurden 270 neue Stellen geschaffen. Produktionsstandorte des Unternehmens befinden sich in Deutschland, China, Frankreich, Japan, Mexiko, Österreich, Polen, in der Schweiz, in Taiwan, Tschechien und in den USA.