Siena. Ford erwartet in den nächsten Jahren einen anhaltenden Nachfragezuwachs im Kleinwagensegment und sieht dort die größten Wachstumschancen. Mit dem neuen Fiesta, dessen Verkauf in Deutschland am 11. Oktober startet, sowie mit dem neuen Ka, der Anfang Oktober auf dem Pariser Autosalon vorgestellt wird, sieht sich Ford bestens aufgestellt in dem besonders scharfen Wettbewerb im B- und Sub-B-Segment.
"Wir stellen derzeit eine deutliche Nachfrageverschiebung fest hin zu kleineren und verbrauchsgünstigeren Fahrzeugen", sagt der deutsche Ford-Vertriebschef Jürgen Stackmann. Ford sei mit dem neuen Fiesta und mit dem künftigen Ka sehr gut positioniert, um in diesem stark umkämpften Segment Marktanteile zu gewinnen. "Mit dem neuen Fiesta wollen wir im lahmenden deutschen Privatmarkt neue Impulse setzen. Und ich bin überzeugt, dass uns das gelingen wird."
Auf dem deutschen Markt hat der Fiesta eine überragende Bedeutung für Ford. "Sowohl dem Fiesta als auch dem Ka kommen in den nächsten Monaten und Jahren eine enorme Bedeutung für Ford in Deutschland und auch in Europa zu", erläutert Stackmann. Denn allein durch den neuen Fiesta erneuere Ford in Deutschland 23 Prozent seines gesamten Absatzes auf einen Schlag. Zusammen mit dem neuen Ka liege dieser Wert sogar auf fast einem Drittel des Verkaufsvolumens.