Aachen. Die Universität Aachen und ihr angegliedertes Institut für Kraftfahrwesen (Ika) haben einen internationalen Wettbewerb des Ford-Konzerns gewonnen, bei dem es um einen günstigen Kleinwagen der Zukunft geht. Auch eine Universität im australischen Melbourne gewann einen ersten Preis.
Sechs Universitäten weltweit beteiligten sich an dem Wettbewerb, darunter als einzige europäische Uni die RWTH in Aachen. Ford forderte die studentischen Entwickler auf, nicht weniger als ein revolutionäres Fahrzeugkonzept für das 21. Jahrhundert zu entwerfen. Das neue T-Modell sollte ebenso bedeutsam für die Zukunft des Automobils sein wie die legendäre „Tin Lizzy“ von 1908.