Schweinfurt. Die ZF Gruppe positioniert zum 1. Januar 2010 ihre so genannten After-Sales-Aktivitäten neu. Im neuen Geschäftsfeld Services werden dann ZF Trading, ZF Sales & Serviceorganisation sowie die ZF-Kundendienstaktivitäten mehrere Unternehmensbereiche vereint. Im Rahmen dieser Umorganisation wird auch ZF Trading in ZF Services umbenannt. Alois Ludwig, Vorsitzender der Geschäftsleitung von ZF Services, hat dann die Verantwortung für weltweit 4200 Mitarbeiter, davon 2000 in Deutschland. Für dieses Jahr rechnet Ludwig mit einem Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro.
Zu den Schwerpunkten für das Jahr 2010 zählt unter anderem eine verstärkte Zusammenarbeit mit Bosch im Bereich von Trainingsaktivitäten. Künftig werden auch Daten und technische Informationen sämtlicher ZF Services-Produkte in die Werkstatt-Informationssoftware Esitronic von Bosch eingepflegt.