Frankfurt am Main. Der Autozulieferer Continental hat die Serienproduktion seines Mini Speed Sensors gestartet. Die Ingenieure der Division Chassis & Safety brachten diese neueste Generation von Raddrehzahlsensoren in drei Jahren Entwicklungszeit zur Serienreife. Der Sensor zeichnet sich dadurch aus, dass alle funktionalen Komponenten in einem nur 3,2 Millimeter hohen Gehäuse integriert sind und dass der Sensor trotz dieser kleinen Abmessungen problemlos mit Kunststoff umspritzt werden kann. Die geringe Größe des neuen Mini Speed Sensors bietet den Fahrzeugherstellern mehr Flexibilität am Einbauort im Fahrzeug, verspricht der Zulieferer.
"Die Geschwindigkeitsmessung ist eine der Kernkompetenzen unseres Geschäftsbereichs Sensorik“, sagt Bernhard Klumpp, Executive Vice President, Geschäftsbereich Sensorik. "Die Entwicklung des Mini Speed Sensors ist ein Meilenstein in unserer Strategie, denn erstmals ging Continental den Weg, einen solchen Sensor komplett selbst zu entwickeln und zu produzieren.“ Die Sensoren werden in Fahrzeugen eingesetzt, um Bremssystemen, Getriebesteuergeräten oder der elektrisch unterstützten Lenkung zuverlässige Informationen über den Fahrzustand zu übermitteln.