Dresden. Seit 2009 forschen Wissenschaftler und Experten in Sachsen an Innovationen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Kampf den Stromfressern in der Technik – Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) ist dabei das Thema Nummer eins. Erstes Fazit nach zwölf Monaten Forschungsarbeit bei "Cool Silicon“: In allen Bereichen konnten die Forscher aus Sachsen neue Erkenntnisse gewinnen und ihre Spitzenforschung vorantreiben. "Sowohl bei der Mikro- und Nanotechnologie als auch bei Kommunikationssystemen sind wir wesentlich vorangekommen" sagt Cool Silicon-Clusterkoordinator Thomas Mikolajick. "Bei den Sensornetzwerken konnten wir nachweisen, dass ein autarker, also selbst versorgender, Betrieb durch weitere Optimierung möglich ist“, so Mikolajick.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert "Cool Silicon“ im Rahmen des "Spitzenclusterwettbewerbes“ mit 40 Millionen Euro, Industriepartner beteiligen sich mit der gleichen Summe und auch das sächsische Wissenschaftsministerium unterstützt das Projekt mit weiteren 30 Millionen Euro.