Köln. Ford ist mit seinem neuen Kleinwagen Fiesta genau zur richtigen Zeit gestartet und erntet nun die Früchte dieser Modellpolitik. Im Februar verzeichnete der Autobauer in den 19 wichtigsten europäischen Märkten eine Steigerung des Marktanteils um 0.8 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent im Vergleich zum Februar 2008, wie Ford am Donnerstag mitteilte.
Dem starken Absatzrückgang konnte sich aber auch Ford nicht entziehen, wenn auch in etwas gebremster Form: Der Absatz sank in den 19 Ländern um 14,2 Prozent. Der Branchendurchschnitt lag hier bei minus 20,1 Prozent. Insgesamt verkaufte Ford in der Region im Februar 91.100 Fahrzeuge, darunter allein 27.900 Fiesta der neuen Generation. Seit dem Marktstart des Fiesta im August vergangenen Jahres orderten 117.000 Kunden den Kleinwagen. In allen 51 Staaten Europas zusammen schrumpften die Verkäufe um 18,5 Prozent.