Tokio/Augsburg. Cloud Computing, die Auslagerung von Daten vom eigenen Rechner oder Server auf externe Speicher, ist zwar in aller Munde, doch steht und fällt die Akzeptanz der Cloud letztlich mit dem Maß an Sicherheit, das sie bieten kann. Dies ist das Ergebnis der kürzlich durchgeführten internationalen Studie "Private Daten und Cloud Computing – eine Frage des Vertrauens“ des japanischen IT-Dienstleisters Fujitsu. Um die Sicherheitsbedenken gegenüber Cloud Computing auszuräumen, optimiert das Unternehmen mit einem umfangreichen Sicherheitspaket weiter die Sicherheit von IT-Umgebungen.
Die Studie von Fujitsu unter insgesamt 6000 Teilnehmern in zwölf Ländern zeigt: Sicherheit ist das A und O, wenn es um die Akzeptanz von Cloud-Diensten geht. So macht die Gruppe derer, die Cloud Computing kritisch gegenüber stehen, weltweit rund 46 Prozent der Befragten aus. In Deutschland sind es sogar 85 Prozent. Für die künftige Bedeutung von Cloud Computing muss laut Fujitsu genau hier an den Stellschrauben gedreht werden: Denn die Haltung der Bedenkenträger ist ambivalent. Sie erkennen die Vorzüge von Cloud Computing – haben aber Angst um ihre Daten.