Hannover. Die Forschungsgruppe "C3World" connected cars in a connected world arbeitet daran, Autos zu vernetzen und miteinander kommunizieren zu lassen. Auf der CeBIT 2012 werden am 7. März ab 13 Uhr (Halle 11, Stand B54) im Rahmen des Workshops "Zukünftige Mobilität“ Ausblicke auf die Informations- und Kommunikationstechnik für das Auto von morgen präsentiert.
Die Volkswagen-Konzernforschung arbeitet seit 2007 mit Forschern der Leibniz Universität Hannover, der Technischen Universität Braunschweig und des Oldenburger Instituts für Informatik OFFIS gemeinsam in der Forschungsgruppe "C3World“ an Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnik für das Auto. Moderne Fahrerassistenzsysteme bieten heutzutage Abstandsregelung, Warnung vor unbeabsichtigten Spurwechseln und helfen beim Einparken.
Befinden sich jedoch wichtige Faktoren außerhalb der Reichweite der Fahrzeugsensoren, können diese bisher nicht berücksichtigt werden. Das soll sich künftig ändern, indem die Fahrzeuge per Funkverbindung miteinander und mit ihrer Umwelt Kontakt aufnehmen. So wird das Auto der Zukunft beispielsweise darüber informiert, dass sich ein Rettungsfahrzeug der Kreuzung nähert, die man gerade ansteuert.