Winterthur/Zürich. Der Zulieferer Autoneum will in weltweit 16 Ländern mit insgesamt 44 Standorten in den kommenden fünf Jahren Best-Practice-Prozesse auf Basis der Software von SAP ERP Automotive einführen. Das Schweizer Unternehmen ist ein Hersteller von Systemen für akustischen Komfort und Hitzeschutz bei Motorfahrzeugen mit Sitz in Winterthur. Um das zu realisieren hat Autoneum das Projekt DRIVE gestartet. "Mit DRIVE wollen wir die Geschäftsprozesse in unserer globalen Lieferkette signifikant verbessern und so unsere Marktposition langfristig weiter ausbauen", sagt Martin Hirzel, Chef von Autoneum. "Wir freuen uns, mit Lodestone Management Consultants einen Partner an unserer Seite zu haben, der umfangreiche Erfahrungen aus ähnlichen Change-Management- und Transformationsprojekten in der Automobilbranche in das Projekt einbringt.“
Dem DRIVE-Projekt ging eine ERP-Machbarkeitsstudie und Wirtschaftlichkeitsberechnung voraus. Am Ende eines Auswahlprozesses mit Beteiligung mehrerer großer Beratungsunternehmen gab Autoneum Lodestone den Zuschlag. "Ausschlaggebend hierfür waren insbesondere die Erfahrung und der innovative Projektansatz des Projektteams", erklärt Markus Bonsmann, CIO von Autoneum. "Zur Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit und Performance werden wir diese Business-kritischen Systeme bei einem professionellen Managed-Service-Partner in der Cloud hosten."