Düsseldorf. Die Finanzierungstochter des Automobilkonzerns VW will im Versicherungsgeschäft aufs Tempo drücken. "Die Bedeutung der Produkte dort haben wir lange Zeit nicht richtig erkannt. Dabei können wir beispielsweise über die Ausgestaltung der Versicherungsverträge steuern, ob ein Fahrzeug in einer VW-Vertragswerkstatt repariert wird oder nicht", sagte Burkhard Breiing, Vorstandsvorsitzender von VW Financial Services, dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe).
Noch im Herbst 2006 werde eine eigene Rückversicherungstochter operativ tätig werden, die dann in Zusammenarbeit mit dem Versicherungskonzern Allianz "hauseigene" VW-Tarife und -Produkte zulasse, kündigte Breiing an. (dpa-AFX/tb)