Bremen / St. Ingbert. Im Jahr 2013 hat die Abat Gruppe, Anbieter von SAP-Beratung und -Entwicklung, erneut ihren Umsatz deutlich gesteigert und ihr Geschäft um fast 20 Prozent ausgebaut. Insgesamt realisierten die IT-Spezialisten für große und kleine Automotive- und Logistik-Unternehmen Projekte im Wert von 38,5 Millionen Euro. Etwa ein Drittel davon erwirtschaftete das Tochterunternehmen Abat+, das mit der Lösung PLUS ein SAP-basiertes Standardsystem zur Fertigungssteuerung anbietet. Im Zuge des Wachstums stellte die Gruppe weltweit mehr als 60 neue Mitarbeiter ein und verstärkte zudem ihr Engagement in China und auf dem wieder erstarkenden US-Markt.
Im Geschäftsjahr 2013 setzte der Anbieter von SAP-Lösungen für die Branchen Automotive und Logistik damit sechs Millionen Euro mehr um als im Vorjahr - ein Plus von circa 19 Prozent. Den Großteil erwirtschaftete die Abat Gruppe mit Projekten für große Autobauer wie Audi, BMW, Daimler, MAN, Qoros und VW sowie für Zulieferer wie ThyssenKrupp und Tesa. „Unser Know-how und unsere intelligenten Lösungen sind international gefragt“, sieht Mitgründer und Vorstand der Abat Gruppe, Ronald Wermann, die Gründe für das Wachstum. „Wir investieren deshalb in Deutschland und international und planen für 2014 mit einem Umsatzanstieg von mehr als zehn Prozent.“