Hallbergmoos. SupplyOn, Anbieter einer gemeinsamen Supply-Chain-Kollaborationsplattform verschiedener Fertigungsunternehmen, hat 2014 den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um zwei Millionen Euro auf 36 Millionen Euro verbessert. Zu den Kunden des Unternehmens zählen der Fahrzeughersteller BMW, aber auch Zulieferer wie Bosch, Schaeffler oder ZF Friedrichshafen.
Den Erfolg führt das Unternehmen insbesondere auf die Branchen Automobil, Aerospace und Railway zurück: „Für unsere Kunden ist SupplyOn Teil ihrer globalen Supply-Chain-Strategie - mit dem Ziel, sich mit ihren Geschäftspartnern zu vernetzen und Prozesse entlang der Versorgungskette optimal zu steuern. Unsere Lösungen, die in enger Abstimmung mit den Marktführern der jeweiligen Branchen entwickelt wurden, bieten die Möglichkeit, einheitliche Prozesse innerhalb einer Industrie zu etablieren - vom Operator über den OEM bis hin zum Tier-N-Lieferanten“, so Markus Quicken, Vorstandsvorsitzender von SupplyOn. „Die dadurch entstandenen Communities bilden die Basis, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branchen zu steigern und Kosten nachhaltig zu senken.“
SupplyOn verfolgt den Branchenansatz seit der Unternehmensgründung vor 15 Jahren: Im ersten Schritt wurde er für die Automobilindustrie umgesetzt. Später folgte mit dem Hersteller Airbus die Luft- und Raumfahrtindustrie und seit dem vergangenen Jahr mit der Deutschen Bahn und Bombardier auch die Railway-Industrie. Ein großes Potenzial sieht SupplyOn in weiteren Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau und der Hightech- und Elektronik-Industrie.