BMW wird mehr Geld für Forschung und Entwicklung ausgeben als geplant. Finanzvorstand Nicholas Peters sagte der "Börsenzeitung", die Elektromobilität, das autonome Fahren und die Abgasreinigung seien die zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre. "Deswegen werden unsere Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen bereits in diesem Jahr rund sechs Prozent des Umsatzes ausmachen." Zuletzt waren es 5,5 Prozent.
Der Prozentsatz dürfte auch im kommenden Jahr höher liegen als bisher. Im vergangenen Jahr hat BMW einen Umsatz von 86,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Damit dürften die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in diesem Jahr bei mehr als 5,2 Milliarden Euro liegen.