Elon Musk selbst hat den Staatsfond von Saudi Arabien als möglichen Investor genannt, der dabei helfen könnte, den Autobauer von der Börse zu nehmen. Doch es kommen auch weitere Kandidaten in Frage.
Darüber wird in den USA gerade eifrig debattiert, wie das "Handelsblatt" berichtet. Eine Möglichkeit wäre Apple. Die Gelegenheit, für vergleichsweise wenig Geld einen Anteil an Tesla zu übernehmen, sei günstig, sagte er Vermögensverwalter Ross Gerber: "Dies ist das Geschenk aller Geschenke für Tim Cook". Auch Alphabet, die Muttergesellschaft von Google und Waymo, käme in Frage.
Sowohl Apple als auch Waymo arbeiten seit Jahren an autonomen Fahrzeugen. Bei beiden ist jedoch unbekannt, wie weit die Entwicklungen vorangeschritten sind und ob sie Ambitionen haben, eigene Autos zu bauen.
Vor wenigen Wochen erst ist Doug Field nach fünf Jahren bei Tesla zu seinem früheren Arbeitgeber Apple zurückgekehrt. Zu Google gibt es ebenfalls gute Kontakte: Musk und Google-Gründer Larry Page sind seit Jahren befreundet. Schon einmal gab es Gerüchte, dass Google sich an Tesla beteiligen könnte.