Der weltweite Wettbewerb stellt deutsche Industrieunternehmen vor neue Herausforderungen beim Management ihrer Lieferkette. Um konkurrenzfähig produzieren zu können und wichtige Beschaffungs- und Absatzmärkte abzudecken, sind die Betriebe gezwungen, sich zunehmend globaler aufzustellen. Parallel dazu wird der Lebenszyklus einzelner Produkte immer kürzer. Für die Lieferkette bedeutet das: Sie wird verzweigter, muss aber gleichzeitig flexibel bleiben, so das Ergebnis einer aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Emporias.
Dabei wurden insgesamt 104 Entscheider aus mittelständischen und großen Industrieunternehmen im zweiten Halbjahr 2017 zu den Abläufen in der Supply Chain befragt. Davon stammen rund ein Viertel aus der Automotivebranche.