VW-Konzernchef Matthias Müller war in Detroit. Das ist eine Überraschung, denn auf der offiziellen VW-Vorabendveranstaltung war er nicht gesehen worden. Weil außerdem die Bedeutung der Detroit Motorshow allgemein abnimmt und auch andere Vorstandschefs deutscher Hersteller sich den Besuch in Michigan sparten, hatte man angenommen, Müller sei zuhause geblieben. Nun traf ihn Automobilwoche-Reporter Henning Krogh zufällig im Fahrstuhl. Müller habe ein Treffen mit US-Kollegen gehabt, hieß es.
Vor zwei Jahren hatte Müller mit einem missglückten Interview zum VW-Abgasskandal für Aufsehen gesorgt und war der Messe seitdem ferngeblieben.
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