Der schwedische Autobauer Volvo wird bei seinem Börsengang aller Voraussicht nach weniger Geld einnehmen als geplant. Wie das Unternehmen mitteilt, rechnet es mit Einnahmen in Höhe von 20 Milliarden Schwedischen Kronen, das wären umgerechnet rund zwei Milliarden Euro. Zuvor war Volvo von 25 Milliarden Kronen ausgegangen. Der Preis pro Aktie soll nun bei 53 Kronen liegen.
Damit wäre Volvo rund 18 Milliarden Dollar wert, ursprünglich hatte Geely auf 30 Milliarden Euro gehofft. Der Wert läge damit unter dem der Tochtermarke Polestar. Diese soll im kommenden Jahr über den Umweg eines SPACs an die Börse gebracht werden und wird mit 20 Milliarden Dollar bewertet.