Frankfurt am Main. Unter europäischen Fahrzeuglenkern sind die Smartphone-Applikationen entgegen gängiger Auffassung nur sehr mäßig bekannt und werden auch nur eingeschränkt genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Unternehmensberatung Frost & Sullivan unter Autofahrern zu Nutzung und Präferenzen bei Smartphone-Applikationen (Apps).
In der Studie wurde anhand der Antworten von 1911 Befragten in Deutschland, Italien, Großbritannien und Frankreich deren Präferenzen und Bereitschaft untersucht, für Smartphone-Apps zu zahlen beziehungsweise diese beim Autofahren einzusetzen. Gemessen wurde die Nutzung von Infotainment- und App-Lösungen sowie die Präferenzen im Hinblick auf bestehende und potenzielle neue Infotainment-Konzepte.