Hallbergmoos. Die SupplyOn AG, Anbieter einer Plattform für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in der Fertigungsindustrie, stellt einen neuen Monitor vor, der die Transparenz der Supply Chain deutlich erhöhen soll und es Unternehmen ermöglicht, auf Bedarfsschwankungen proaktiver und flexibler zu reagieren. Der Supply Chain Monitor stellt nach Angaben der Bayern für den Disponenten ein unverzichtbares Werkzeug dar, das Engpasssituationen anhand von systemgestützten Benachrichtigungen frühzeitig anzeigt und ein ausnahmebasiertes Arbeiten ermöglicht. Auf diese Weise können kritische Unterversorgungssituationen und kostspielige Sonderfahrten weitgehend vermieden werden, heißt es beim Unternehmen aus Hallbergmoos, das vom Vorstandsvorsitzenden Markus Quicken geleitet wird.
Eine höhere Transparenz in der Supply Chain wird vor dem Hintergrund wachsender wirtschaftlicher Unsicherheiten, stark schwankender Rohstoffpreise und der Verknappung von Ressourcen immer wichtiger, heißt es bei SupplyOn. Die daraus resultierenden Nachfrage-Schwankungen müssen auf allen Stufen der Supply Chain transparent abgebildet werden. Unternehmen können heute nicht mehr grundsätzlich davon ausgehen, dass bestellte Ware zum gewünschten Zeitpunkt in der richtigen Menge geliefert wird. Aus diesem Grund sei es notwendig, in der Zeit zwischen einer Bedarfsmeldung und dem Wareneingang Einblick in den aktuellen Bearbeitungsstand beim Lieferanten zu haben.