Tokio (Japan)/Dearborn (USA). Die Autobauer Honda und Ford rufen Autos zurück. Bei Honda sind die aktuelle Version des SUV CR-V und das Modell IIX der Tochtermarke Acura betroffen. Defekte Türschlösser können bei den Fahrzeugen dazu führen, dass sich die Türen unerwartet öffnen. Weltweit ruft Honda deshalb 320.000 Fahrzeuge zurück, zum größten Teil CR-V. Die meisten sind in Japan, Nordamerika, China und Südamerika verkauft worden. Zudem beordert der Hersteller 7300 Acura in die Werkstätten.
Ford rät den Besitzern von 11.500 Escape, ihr Auto sofort stehen zu lassen. Grund für die ungewöhnlich drastische Warnung ist eine defekte Treibstoffleitung, durch die ein Feuer im Motorraum ausbrechen kann. Betroffen ist die neue Generaton des Escape mit 1,6-Liter-Motor, die erst seit Juni in den USA verkauft wird. Modelle mit 2,0- und 2,5-Liter-Motor sind nicht betroffen. Laut Ford hat es bisher keine Verletzten aufgrund des Fehlers gegeben. (Foto: Honda)