Stuttgart. Die Optimierung des Produktentstehungsprozesses ist das Kernziel der PLM-Strategie (Product Lifecycle Management) von Röchling Automotive. Als Trägersystem für die Umsetzung dieser PLM-Strategie hat sich der Vorstand für den Ausbau des unternehmensweit implementierten SAP-Systems mit dem Softwareunternehmen Cenit entschieden. Nachdem im ersten Schritt mit den Experten von Cenit die Optimierung der Projektabwicklung durch die Einführung von SAP cProjects vorangetrieben wurde, liegt in der nächsten Ausbaustufe der PLM-Implementierung der Fokus auf der Integration der Engineering-Bereiche sowie der Versorgung der Folgeprozesse bei der Produktentstehung mit hochwertigen Produktdaten.
Mit vier Engineering Centers, 22 Fertigungsstätten und über 3000 Mitarbeitern weltweit ist Röchling Automotive der größte Geschäftsbereich der auf Kunststoffprodukte spezialisierten Röchling-Gruppe. "Mit der nächsten Ausbaustufe unserer PLM-Lösung setzen wir den Fokus auf die Effizienz, Sicherheit und Transparenz unserer standortübergreifenden Engineering-, Freigabe- und Änderungsprozesse sowie deren nahtlose Integration in die nachgelagerten Bereiche wie Fertigung und Beschaffung. Dazu werden wir konsequent unser SAP PLM System ausbauen und die Engineering-Bereiche integrieren,“ erläutert Vivien Rebsdat, IT-Leiterin bei Röchling Automotive.