Kyoto/Neuss. Das japanische Unternehmen Kyocera, Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie, hat bekannt gegeben, das Geschäft zum Thema Internet der Dinge (IoT) ausbauen zu wollen. Das Unternehmen hat im Oktober 2015 ein Softwarelabor eingerichtet, das sich mit der Kombination von Hardware- und Softwaretechnologien beschäftigt und Mehrwert für die verschiedenen Geschäftsfelder des Unternehmens schaffen soll.
Dazu zählen unter anderem Komponenten für Kfz-, Elektronik- und Halbleiteranwendungen, industrielle Schneidwerkzeuge, Drucker und Energielösungen. Das ursprünglich 20-köpfige Team hat sich bis März 2016 auf rund 40 Mitarbeiter verdoppelt und soll den Plänen zufolge bis zum Geschäftsjahr 2020 (endet am 31. März 2020) auf rund 200 Mitarbeiter anwachsen.