Goslar. Um Kunden möglichst günstige GPS-Ortung im Ausland anzubieten, nutzt das IT- und Softwareunternehmen Bornemann fortan SIM-Karten und Tarife seines Partners Datamobile. Mit den neuen Datamobile-Tarifen sollen sich bis zu 30 Prozent der Kosten bei der GPS-Ortung einsparen lassen. Eingesetzt werden diese für das Fahrzeugortungs-System Infleet. Nutzer profitieren somit von länderübergreifender Verwendung von GPS-Koordinaten zu "erschwinglichen Konditionen“, heißt es bei Bornemann.
Für Lars Bornemann, Vorstandsvorsitzender der Bornemann AG, liegt in diesem Geschäftsmodell eindeutig die Zukunft: "Heutige Anforderungen zeigen klar auf, dass Lösungen von der Stange weder zeitgemäß noch praxisnah umsetzbar sind. Daher suchen wir für unsere Kunden ständig kundenindividuelle und bedarfsgerechte Wege und Strategien.“
Mit Infleet orten Nutzer Fahrzeuge bis auf fünf Meter genau. Innerhalb weniger Mausklicks visualisiert das Ortungssystem diese auf einer digitalen Landkarte. Positionsverlauf oder Spurdaten werden dabei bis zu 90 Tage lang gespeichert. Dank Geofencing-Funktion errichten Anwender "geschützte Zonen“. Sobald ein Fahrzeug diesen ausgewählten Bereich betritt oder verlässt, alarmiert Infleet den Besitzer umgehend im Online-Portal oder per SMS. Vor allem Vertriebsaußendienste, Handwerksbetriebe, Dienstleister, Speditionen, Unternehmensberater sowie Servicetechniker nutzen die GPS-Ortung, um Aufträge, Strecken sowie Fahrtzeiten zu optimieren und Arbeitszeiten, Kraftstoff und Gesprächszeiten zu minimieren. Dadurch ermöglicht die Bornemann-Lösung Transparenz, um sowohl gegenüber Kunden als auch Mitarbeitern belegbar zu argumentieren.