Limburg. In Europa sind im vergangenen Jahr 13.543.179 Fahrzeuge neu zugelassen worden. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das einen leichten Rückgang um 1,2 Prozent. Das meistverkaufte Fahrzeug war wie im Jahr zuvor der VW Golf, obwohl von ihm mit 484.547 Neuwagen 1,6 Prozent weniger als im Vorjahr zugelassen wurden. Auf den Plätze zwei und drei folgten die Kleinwagen VW Polo und Ford Fiesta.
Von den fünf größten deutschen Märkten verbuchte nur Deutschland mit 8,8 Prozent ein Plus. Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien verloren bis zu 18 Prozent. Die deutschen Premiummarken waren nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien und Frankreich erfolgreich. Deutliche Einbußen mussten vor allem die südeuropäischen Staaten hinnehmen, während die Märkte in den baltischen Staaten Estland, Litauen und Lettland um über 60 Prozent zulegten. Bei den Marken stand erneut Volkswagen mit 1.678.279 verkauften Fahrzeugen an der Spitze. Als einzige der fünf Top-Marken konnte die Marke zudem im Vergleich zum Vorjahr zulegen und zwar um 9,1 Prozent. Peugeot und Toyota büssten mit jeweils 9,4 Prozent am meisten ein.Im vergangenen Jahr sind in Europa weniger Neuwagen verkauft worden als 2010. Das geht aus einer Analyse des Marktbeobachters Jato Dynamics hervor. Meistverkauftes Fahrzeug war erneut der VW Golf.Limburg. In Europa sind im vergangenen Jahr 13.543.179 Fahrzeuge neu zugelassen worden. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das einen leichten Rückgang um 1,2 Prozent. Das meistverkaufte Fahrzeug war wie im Jahr zuvor der VW Golf, obwohl von ihm mit 484.547 Neuwagen 1,6 Prozent weniger als im Vorjahr zugelassen wurden. Auf den Plätze zwei und drei folgten die Kleinwagen VW Polo und Ford Fiesta.Europas Automärkte 2011 im Rückwärtsgang
Im vergangenen Jahr sind in Europa weniger Neuwagen verkauft worden als 2010. Das geht aus einer Analyse des Marktbeobachters Jato Dynamics hervor. Meistverkauftes Fahrzeug war erneut der VW Golf.
Volkswagen an der Spitze
Von den fünf größten deutschen Märkten verbuchte nur Deutschland mit 8,8 Prozent ein Plus. Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien verloren bis zu 18 Prozent. Die deutschen Premiummarken waren nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien und Frankreich erfolgreich. Deutliche Einbußen mussten vor allem die südeuropäischen Staaten hinnehmen, während die Märkte in den baltischen Staaten Estland, Litauen und Lettland um über 60 Prozent zulegten.
Bei den Marken stand erneut Volkswagen mit 1.678.279 verkauften Fahrzeugen an der Spitze. Als einzige der fünf Top-Marken konnte die Marke zudem im Vergleich zum Vorjahr zulegen und zwar um 9,1 Prozent. Peugeot und Toyota büßten mit jeweils 9,4 Prozent am meisten ein. (Foto: Volkswagen)
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