Stuttgart. Beim Zulieferer Mahle Behr wird die Softwarelösung SAP PLM7 zukünftig unternehmensweit ein wichtiger Bestandteil des Produktentstehungs- und Änderungsprozesses sein. Die nahtlose Integration der weltweit verteilten Entwicklungsbereiche ist dabei ein Kernpunkt der Mahle-Behr PLM Strategie (PLM steht für Product Lifecycle Management). Zur optimalen Unterstützung der Entwickler baut das Unternehmen, das seit Oktober mehrheitlich zum Mahle-Konzern gehört, deshalb auf die neue Generation der SAP CAD Integrationen für die 3D-CAD-Konstruktionssoftwarelösungen CATIA V5 und NX. Für die durchgängige Unterstützung der CATIA V5- und NX-Integration baute Mahle Behr auf die Zusammenarbeit mit dem Beratungs- und Softwarespezialisten Cenit.
Wie viele Automobilzulieferer operiert Mahle Behr mit einer heterogenen CAD-Landschaft. Als Hauptsysteme werden CATIA V5 und NX eingesetzt. Um effizienter zu sein, wollten die Stuttgarter für ihre Entwickler eine möglichst einheitliche Arbeitsumgebung in SAP bereitstellen. Mit seiner übersichtlichen Darstellung der für den Konstrukteur relevanten CAD- beziehungsweise SAP-Objekte überzeugte das Engineering Control Center (ECTR) die Verantwortlichen und wird bereits seit Juli 2013 im Unternehmen produktiv eingesetzt.Konstruktionsdaten
Durchgängige Entwicklung bei Mahle-Behr
Der Zulieferer Mahle-Behr integriert mit Hilfe einer Softwarelösung die weltweit verteilen Entwicklungsbereiche. Das soll die Arbeitsumgebung der Mitarbeiter vereinfachen.
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