Detroit. Der japanische Zulieferer Denso baut seinen Hauptsitz in Southfield, Michigan, weiter aus. So will der Elektronikspezialist dort zehn Millionen Dollar investieren und insgesamt 176 neue Jobs schaffen. Das Engagement ist Teil eines Vier-Jahres-Plans bis zum Jahr 2015 eine Milliarden Dollar in Nordamerika zu investieren und mehr als 2000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Davon sollen allein 750 Millionen Dollar und 1200 Arbeitsplätze auf die USA entfallen. Ursprünglich hatten das Unternehmen in den USA lediglich die Schaffung von 1100 neuen Jobs angekündigt, erklärte Terry Helgesen, Senior Vice President Industry Relations bei Denso International America.
Im Geschäftsjahr 2012/13 (endete am 31. März) hatte Denso in Nordamerika mit 17.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 6,8 Milliarden Dollar erreicht.