Geretsried. In den vergangenen Jahren hat sich laut Ergoneers, Anbieter von D-Lab, einer Systemplattform für die Verhaltensforschung, das Interesse an der Fahrverhaltensbeobachtung verstärkt. Beispielsweise, um die Effekte von Assistenzsystemen auf den Fahrer zu testen. Die dafür eingesetzten Methoden reichen vom Fahren im Simulator bis zu sogenannten Naturalistic Driving Studies.
Ergoneers, Anbieter von D-Lab, einer Systemplattform für die Verhaltensforschung, hat zwei White Papers veröffentlicht, in denen diese Untersuchungsstrategien und deren wissenschaftliche Qualitätskriterien erläutert werden. „Dabei stellt die experimentelle Realfahrtstudie eine kostengünstige Methode zur Fahrverhaltensbeobachtung dar“, heißt es bei Ergoneers. Voraussetzung dafür ist, dass dafür die entsprechend genauen und dabei wirtschaftlichen Werkzeuge zur Verfügung stehen.