Wuppertal. Der US-Zulieferer Delphi Automotive hat 2011 den Umsatz um 16,1 Prozent auf 16 Milliarden Dollar erhöht. Dazu hat vor allem die Nachfrage nach Elektronikkomponenten und –systemen beigetragen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, und Abschreibungen (Ebitda) lag bei 2,1 Milliarden Dollar gegenüber 1,4 Milliarden Dollar im Jahr 2010.
Das Unternehmen meldete für das vierte Quartal 2011 einen Umsatz von 3,9 Milliarden Dollar, was einem Anstieg um 6,8 Prozent gegenüber dem vierten Quartal darstellt. Dieses Wachstum ist vor allem durch starke Zuwächse in Europa und Asien dank eines weiter aufgefächerten Kunden- und Produktmixes sowie die weltweit angewachsenen Produktionsziffern der Automobilindustrie im Vergleich zum Vorjahr geprägt.
"Damit beweisen wir, dass wir in der Lage waren, im vierten Quartal und im Gesamtjahr starke finanzielle Ergebnisse zu erzielen – dank unserer Konzentration auf Qualität in der Produktion und dank unserer Fähigkeit, den globalen Automobilherstellern technologische Lösungen mit echter Marktrelevanz zu liefern“, sagte Rodney O'Neal, Chef von Delphi Automotive Systems. (Foto: Delphi)