Berlin. Der Zulieferer Bosch erwartet von der Vernetzung große Potenziale. „Innerhalb der Logistik, aber auch innerhalb der Unternehmen gibt es noch viel Ineffizienz. Das Internet der Dinge bietet hier enorme Chancen“, erklärte Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch, auf dem 32. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin.
„Produktion, Logistik sowie Waren- und Güterverkehr werden durch die Vernetzung effektiver, sicherer und flexibler.“ Warenströme sowohl in Unternehmen als auch zwischen Kunden und Lieferanten werden sich künftig selbst steuern. Basis dafür seien von Sensoren erfasste Echtzeitdaten und intelligente Software. Daraus würden sich für Bosch zusätzliche Geschäftspotenziale ergeben.