Tokio. BMW ruft auf Bitten der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA einige Fahrzeuge in Amerika zur Überprüfung zurück. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Betroffen sind Wagen der Dreier-Reihe, die zwischen Juni 2000 und August 2006 gebaut wurden. Sie sind mit Airbags der japanischen Firma Takata ausgestattet – dem Zulieferer, der in den vergangenen Wochen die japanischen Autobauer Toyota, Honda und Nissan zu Millionen-Rückrufen zwang. Bereits 2013 hatte BMW ebenso wie andere Hersteller Fahrzeuge aufgrund von Problemen mit Airbags von Takata zurückgerufen.
Insgesamt sind laut Reuters bisher rund 10,5 Millionen Fahrzeuge aufgrund von Problemen mit den Airbags zurückgerufen worden. Takata erklärte, es seien auch Fahrzeuge von Ford und Chrysler betroffen.