Aston Martin will einen Teil seiner Anteile an die Londoner Börse bringen. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, will der britische Hersteller damit fünf Milliarden Pfund einsammeln, das sind umgerechnet rund 5,6 Milliarden Euro. Momentan liefen zwar erst erste Gespräche, der Autobauer will aber trotzdem noch in diesem Jahr an der Börse starten.
Aston Martin ist nach schwierigen Jahren gerade dabei, sich zu erholen. 2019 wollen die Briten ihr erstes SUV auf den Markt bringen, momentan sind sie einer der wenigen Hersteller, die dieses Boom-Segment nicht bedienen. Mehrheitsaktionäre sind momentan die italienische Beteiligungsgesellschaft Investindustrial und eine Gruppe von Investoren aus Kuwait. Eine offizielle Bestätigung für den Börsengang liegt bisher nicht vor. Fiat Chrysler hat den Sportwagenbauer Ferrari bereits 2015 an die Börse gebracht.
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