Der VW-Konzern hat im ersten Quartal gut 2,5 Millionen Autos verkauft, das waren 0,5 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Vor allem die Premiummarke Audi musste Federn lassen. Um 6,7 Prozent brachen die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr ein. Hauptgrund war ein Streit mit den chinesischen Händlern. Auch der Gesamtkonzern schwächelte im Reich der Mitte und verkaufte 6,7 Prozent weniger Autos.
Auch die Kernmarke Volkswagen Pkw musste Federn lassen, ihr Minus im ersten Quartal betrug aber moderate 1,3 Prozent. Die übrigen Marken konnten zulegen, Seat sogar um 14 Prozent, da sie aber geringere Verkaufszahlen haben, reichte das Minus bei Audi und VW aus, um den ganzen Konzern ins Minus zu ziehen.