Heftarchiv
Business Class
Karl-Friedrich Stracke kann man nicht vorwerfen, bei seinem Start als Vorstandsvorsitzender von Opel im April 2011 einen Posten als Frühstücksdirektor angetreten zu haben. Opel war damals jede Woche in den Schlagzeilen – und die Perspektiven der Rüsselsheimer waren alles andere als rosig.>> mehr
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Für die Teilnehmer der Automobilwoche Konferenz "Das vernetzte Fahrzeug“ war die Sache schon im Mai 2011 ziemlich klar: Volkmar Denner, damals bei Bosch verantwortlich für die Forschung und Vorausentwicklung, bekam für seinen Vortrag über "Das Auto im Internet – Perspektiven der vernetzten Fahrzeugwelt“ die Höchstnote der kritischen Zuhörer.>> mehr
Business Class
Mit dem neuen Markenbotschafter Jürgen Klopp scheint Opel endlich das zur Marke passende Gesicht gefunden zu haben. Der Trainer des Fußballbundesliga- Meisters Borussia Dortmund und Opel waren sich im Sommer handelseinig geworden, seither ist Klopp Testimonial von Opel. Und zwar offenbar mit Erfolg: Eine aktuelle Untersuchung von Forsa Brandcontrol, der "New Car Monitor“, kommt zu dem Schluss, dass sich das Image von Opel in der deutschen Öffentlichkeit seit dem Einsatz des BVB-Coachs messbar verbessert hat.>> mehr
Business Class
Außer Spesen nichts gewesen: Wegen anhaltenden Misserfolgs sah sich Renault Deutschland Anfang November gezwungen, die beiden Limousinen Latitude und Fluence vom Markt zu nehmen. Beide Modelle waren damit nur zwei Jahre im deutschen Portfolio. Auch wenn man diesen Rauswurf als Randnotiz deuten könnte, zeigt er einmal mehr, dass deutsche Autokäufer insbesondere in der Mittelklasse keine Lückenbüßer akzeptieren.>> mehr
Business Class
Der gefährlichste Rivale von VW-Chef Martin Winterkorn heißt nicht Toyota. Winterkorns Respekt gilt vor allem dem Hyundai-Kia-Konzern. Dessen Chef Chung Mong-Koo verfolgt dasselbe Ziel wie VW: Weltweit die Nummer eins zu werden. Die Koreaner sind auf einem guten Weg. Qualitativ hat ihnen sogar der VW-Chef höchste Anerkennung zuteilwerden lassen, als er die Lenkradverstellung des im März eingeführten Kompaktwagens i30 lobte.>> mehr
Business Class
Der Schweizer Zulieferer GF Automotive, ein Tochterunternehmen der Georg- Fischer-Gruppe, fokussiert sich in Europa künftig auf den Bereich Eisen- und Aluminiumdruckguss. "Wir konzentrieren uns auf Leichtbaulösungen für die Großserie und für globale Plattformen“, erklärt Klaus Decking, Marketingchef von GF Automotive. Das Geschäft mit Aluminiumsandguss soll aufgegeben werden.>> mehr
Business Class
In acht Jahren fünfzehn Mal mehr Absatz: „Keine Marke ist zuletzt so schnell gewachsen wie Dacia“, sagt Thierry Pradčre aus dem Dacia-Marketing in Paris. Diesen Schwung will die rumänische Renault-Tochter behalten und setzt deshalb jetzt ihre Produktoffensive fort: Nach den Großraumlimousinen Lodgy und Dokker startet im Januar als dritte Neuheit in weniger als sechs Monaten die zweite Generation des Sandero. Erstmals wird es das Modell auch als Kombi geben. Er soll bei den Rumänen den Logan MCV ersetzen.>> mehr
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Mit der Modellpflege des Fiesta trimmt Ford seinen Kleinwagen weiter auf Effizienz. Insgesamt sieben Versionen stoßen nun weniger als 100 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Als Rekordhalter gilt der 95 PS starke Diesel 1.6 TDCi Econetic, der mittels Start- Stopp und Rekuperation auf nur 87 Gramm je Kilometer kommen soll, was einem Verbrauch von 3,3 Litern entsprechen würde. „Es ist das Fahrzeug mit dem niedrigsten Kraftstoffverbrauch, das jemals bei Ford vom Band gelaufen ist“, sagt der zuständige Motoren- Projektleiter Thomas Zenner.>> mehr
Business Class
Für die Automobilbranche ist es wie ein Déjŕ-vu: Die Euro-Krise geht weiter, erneut droht ein Staatsbankrott in den USA, das Wachstum in China schwächt sich ab. Die Weltwirtschaft kämpft zum Jahreswechsel mit exakt den gleichen Problemen wie schon vor zwölf Monaten. Nur mit einem Unterschied: Auch in Deutschland wird diesmal die Nachfrage schwächeln.>> mehr
Business Class
"Das Jahr der Wahrheit“ titelte die Automobilwoche vor zwölf Monaten über den Ausblick auf 2012. Tatsächlich legte die nachlassende Konjunktur in Deutschland und Europa die Schwächen der Autohersteller, Zulieferer und Händler gnadenlos offen.>> mehr