Heftarchiv
Business Class
Anfang 2014 schickt BMW den Sportwagen i8 zum Basispreis von 126.000 Euro in den Markt. Wie beim City-Car i3, das bereits am 16. November bei den i-Händlern stehen soll, setzt BMW bei dem Hybridwagen auf eine neue Leichtbaukonstruktion: ein Drive-Modul, ein Chassis aus Aluminium und ein Life-Modul, eine Fahrgastzelle aus Carbon.>> mehr
Business Class
Der neue BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer stellt Mini auf den Prüfstand: „Ich habe intern eine Diskussion über die langfristige Entwicklung des Produktportfolios und die damit eng verbundene Ausrichtung der Marke angestoßen“, sagte Schwarzenbauer der Automobilwoche.>> mehr
Business Class
Jeep will mit neuen Produkten, Investitionen ins Händlernetz und verstärkten Marketingaktivitäten in Europa stärker Fuß fassen. „Wir kommen zurück ins Spiel, die Produkte sind dafür der Schlüssel“, sagte Christopher Ellis, Europa-Chef der Geländewagenmarke, im Gespräch mit der Automobilwoche.>> mehr
Business Class
Audi macht Dampf bei der Internationalisierung des Produktionsnetzwerks: Vier Monate nach dem Spatenstich für ein neues Werk in Mexiko kündigte Vorstandschef Rupert Stadler den nächsten internationalen Standort an: Audi will die Modelle A3 und Q3 unter dem Dach des brasilianischen VW-Werks Săo José dos Pinhais bei Curitiba bauen.>> mehr
Business Class
„Guten Tag, ich komme von BMW und möchte Ihnen den neuen i3 zeigen.“ Klingelt es an der Haustür, könnte da nicht nur der Staubsauger-Anbieter oder die Avon-Vertreterin stehen, sondern künftig auch ein Abgesandter des Autobauers. Ran an den Kunden, heißt es bei BMW. Vertriebschef Ian Robertson hat eine klare Parole ausgegeben: Die Bayern wollen die Zahl der Kundenkontakte deutlich erhöhen – im Autohaus, der Niederlassung, im Internet und an der Haustür, wenn der BMW-Vertreter kommt.>> mehr
Business Class
Nur wenige Autohersteller krempeln derzeit ihre Modellpalette so konsequent um wie Renault dies tut. Erkennbar ist dies vor allem an der neuen Designsprache, intern New Brand Identity (NBI) genannt. Chefdesigner Laurens van den Acker bezeichnet den optischen Auftritt von Renault als „simpel, sinnlich und warm“. Den Anfang machten die Modelle Clio, Captur und Zoe. Das Design scheint bei den Kunden anzukommen. Ende Juli war der Clio in seiner Klasse die Nummer zwei in Europa – 2012 noch Nummer vier. Der Absatz stieg um 19 Prozent. Als Volltreffer erweist sich der Captur. Das kleine Crossover überholte im Juni den Nissan Juke und steht in Europa nun an der Spitze des SUV-B-Segments.>> mehr
Business Class
Klartext
Die Frage ist zwar nicht akut, aber dennoch droht die Unsicherheit über eine mögliche Nachfolge von Martin Winterkorn als Konzernchef ab 2016 das Unternehmen zu lähmen. Wird man bei Volkswagen überhaupt jemanden finden, der das Arbeits- und Leistungspensum des amtierenden VW-Chefs übernehmen kann und will?>> mehr
Business Class
Sternzeichen
„Wir wollen die Zahl der Kontaktpunkte mit unseren Kunden erhöhen.“ Ian Robertson, BMW-Vorstand, plant mit dem neuen Vertriebskonzept auch Vertreterbesuche.>> mehr
Business Class
Autohersteller setzen zunehmend auf die Verzahnung von akademischer Ausbildung und Praxisbezug, bieten den Rahmen für ein duales Studium – und profitieren dadurch vom qualifizierten Nachwuchs aus den eigenen Reihen. Studierenden bietet die Ausbildung ideale Karrierechancen – die Studienplätze sind heiß begehrt.>> mehr
Business Class
Der Markt für Verdecksysteme ist hart umkämpft. Im intensiven Wettbewerb stehen Webasto-Edscha, der kanadische Magna-Konzern und Valmet aus Finnland. Derzeit werden mit Soft- und Retractable Hardtops (faltbare Blechdächer) weltweit jährlich rund 700 Millionen Euro umgesetzt. Vor der Krise 2008/2009 war es noch eine Milliarde Euro, und in Zeiten des Hypes um die klappbaren Blechdächer wurde in Branchenkreisen sogar mit einem Anwachsen des Markts auf bis zu 1,6 Milliarden Euro gerechnet.>> mehr