Heftarchiv
Business Class
Entwicklung und Engineering
Die Fahrzeugentwicklung ohne Simulation ist nicht mehr denkbar. Doch aus dem ursprünglich punktuellen Einsatz ist eine umfassende digitale Erprobung geworden – mit Konsequenzen für die Entwicklungspartner.>> mehr
Business Class
Skateboard-Pionier Dittmann soll Ford emotionalisieren
Ford baut bei der Eroberung jüngerer Kunden in Deutschland seit Kurzem auf den Skateboard-Pionier Titus Dittmann. Der frühere Sportlehrer soll insbesondere beim europäischen Marktstart der Muscle-Car-Ikone Mustang als nicht ganz alltäglicher Markenbotschafter für mehr Emotionalität bei der Marke Ford sorgen. Auch das neue Mini-SUV EcoSport bewirbt Ford in sozialen Medien mit dem Skateboarder.>> mehr
Business Class
BMW X3
Mit einem dezenten Facelift will BMW die Führungsposition des X3 unter den Premium- Modellen der kompakten Geländewagen sichern. Zehn Jahre nach dem Start der ersten Generation haben die Bayern bereits über eine Million Exemplare verkauft und mit der 2010 eingeführten Neuauflage auch im vergangenen Jahr in Deutschland Konkurrenten wie den Mercedes GLK und den Audi Q5 auf Distanz gehalten.>> mehr
Business Class
Serbien und Mazedonien
Serbien und Mazedonien locken seit einiger Zeit verstärkt Automobilzulieferer an. Serbien wurde attraktiv, nachdem sich die politische Lange stabilisiert hatte. Im Nordwesten des Landes etwa fahren aktuell mehrere Zulieferer die Produktion neuer Werke hoch. Bosch beispielsweise hat in Pecinci mit der Fertigung von Scheibenwischersystemen begonnen, will dort bis 2019 rund 70 Millionen Euro investieren und 620 Mitarbeiter beschäftigen. In Sremska Mitrovica wird der US-Zulieferer Cooper Standard bald ein Werk für Dichtungen eröffnen. Mit 35 Millionen Euro sollen rund 600 neue Arbeitsplätze entstehen. In der Stadt Ruma wiederum hat die britische Firma Albon gerade ein neues Werk für Motorenteile errichtet.>> mehr
Business Class
Verkaufsschlager Jetta wird sauberer und sicherer
Er ist unscheinbar, aber erfolgreich: Mit 925.000 Einheiten allein im vergangenen Jahr ist der Jetta das meistverkaufte Modell im VW-Konzern. Damit er das auch bleibt, geht der stille Star im Herbst mit neuen Assistenzsystemen und saubereren Motoren in die zweite Halbzeit. Das hat Michael Horn, Chef von VW of America, auf der Auto Show in New York angekündigt.>> mehr
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Qoros ist zufrieden mit dem Einstieg in den chinesischen Heimatmarkt
Qoros zeigt sich in einer ersten Bilanz zufrieden mit der Einführung im Heimatmarkt China. „Das Feedback der Kunden ist extrem positiv“, sagte Qoros-Geschäftsführer Volker Steinwascher der Automobilwoche am Rande der Automesse in Peking. Qoros mache derzeit „intensive Kundenbefragungen“. Seit Ende 2013 hat das chinesisch-israelische Unternehmen die Limousine Qoros 3 in mehreren Städten auf den Markt gebracht. 30 Händler sind bereits aktiv, sie haben rund 1000 Autos verkauft. Diese Zahl entspricht laut Steinwascher dem normalen Verlauf einer Markteinführung. Erste Auswertungen der Verkäufe ergaben, dass die Qoros- Kunden nicht an der Ausstattung sparen. Die Marke sieht sich ohnehin nicht als Billiganbieter.>> mehr
Business Class
Technologie für hochfeste und leichte Stähle wird ausgebaut
Der VW-Konzern sieht neue Chancen in der Warmumformung von Blechteilen für die Fahrzeugproduktion. „Wir stehen erst am Anfang der Möglichkeiten“, sagt Gerd Rupp, Leiter des Werkzeugbaus der Kernmarke Volkswagen. „Diese wichtige Technologie verspricht in der Zukunft noch große Fortschritte.“ Als Kompetenz-Center für „sämtliche Tools der Warmumformung“ (Rupp) ist der Werkzeugbau am Standort Wolfsburg vorgesehen.>> mehr
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Die Allianz übernimmt die Kontrolle über Lada
Unter Topmanagern globaler Autohersteller gilt als sicher, dass Russland in einigen Jahren trotz der aktuellen Krise um die Ukraine der größte europäische Markt sein wird. 2013 wurden dort 2,78 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge verkauft, fünf Prozent weniger als 2012. Zwar wird für 2014 mit einem weiteren Minus gerechnet, doch langfristig bleibt die Branche optimistisch. Sergej Udalow, COO der Marktbeobachtungsfirma Autostat, erwartet bis 2020 eine Steigerung auf 3,0 bis 3,2 Millionen Einheiten.>> mehr
Business Class
Nach dem Beitritt des Landes zur WTO macht sich Enttäuschung breit
Die Ansiedlung ausländischer Automobilhersteller und -zulieferer ist in Russland eine Erfolgsgeschichte – bisher. Große Automobil-Cluster haben sich in den vergangenen Jahren rund um Moskau, Kaluga, Nischni Nowgorod, St. Petersburg und Togliatti gebildet. Doch die hohen Erwartungen nach dem Beitritt des Landes zur Welthandelsorganisation (WTO) im Jahr 2012 sind zum Teil enttäuscht worden.>> mehr
Business Class
Bei der Standortwahl stehen Osteuropa und China nicht in Konkurrenz
Bei den Wachstumsfantasien hat China Osteuropa längst abgehängt. Zudem liegen die Löhne in China niedriger als in vielen osteuropäischen Ländern. Dennoch verliert Osteuropa nicht an Attraktivität für die Automobilindustrie.>> mehr