Heftarchiv
Business Class
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Es gibt zwar einen Trend zu umweltfreundlichen, verbrauchsarmen Autos. Aber an den Hybridmodellen geht dieser Trend – zu Recht – vorbei. Das zeigt beispielhaft der Blick auf den größten Markt für solche Autos, die USA. Kunden wollen effiziente Fahrzeuge, aber Hybrid-Modelle kommen über ein Nischendasein nicht hinaus.>> mehr
Business Class
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Es gibt viele Gründe, weshalb die IAA alles andere als ein Auslaufmodell ist: Nirgendwo kann man mehr Autos aus nächster Nähe sehen, nirgendwo mehr Fach- und Führungskräfte dieser Branche aus allen Erdteilen treffen. Dort wird auch die siebte Generation des Porsche 911 enthüllt.>> mehr
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Auf den Fluren von Porsche und Volkswagen wird bereits seit geraumer Zeit gemunkelt, die geplante Verschmelzung käme nie zustande. Dass nun die Fusion aus rechtlichen Gründen zunächst verschoben wird, passt ins Bild. Auf operativer Ebene ist die Zusammenarbeit zwischen Porsche und dem VW-Konzern auch so längst ins Laufen gekommen.>> mehr
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Hyundai macht – anders als man zuletzt vielleicht annehmen konnte – wohl doch nicht alles richtig. Auf dem deutschen Markt hat der asiatische Überflieger nun einen strategischen Fehler gemacht: Hyundai übernimmt den Importeur, der derzeit mehrheitlich der Schweizer Emil-Frey-Gruppe gehört. Geschäftsführer Werner Frey wird zum Jahresende Hyundai verlassen.>> mehr
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Mitten im deutschen Auto-Boom rutscht Opel in die roten Zahlen zurück. Hoffentlich wird dadurch dem Mutterkonzern General Motors endlich bewusst, dass die bisher angewandten Rezepte zur Sanierung der deutschen Traditionsmarke untauglich sind. Bei den Faktorkosten, vor allem an den Personalkosten zu sparen, um ein Unternehmen zu sanieren, das ist ein Rezept aus der Mottenkiste der Betriebswirtschaftslehre.>> mehr
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Fiat-Firmenchef Sergio Marchionne plant für seine Edelmarke Alfa Romeo im nächsten Jahr genau ein neues Auto: den Mittelmotor-Sportwagen 4C. Von der Giulietta wird es zudem eine Kombiversion geben. Auf einen Nachfolger des 2011 eigestellten 159 müssen Alfisti noch bis 2014 warten. Man stelle sich vor, Audi würde drei Jahre keinen A4 mehr anbieten oder BMW keinen Dreier. Unfassbar, was Marchionne der Mailänder Traditionsmarke zumutet.>> mehr
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Die Premiumhersteller buhlen heute nicht nur mit Pferdestärken und Höchstgeschwindigkeit um die Gunst des jungen Publikums. Dieser Tage zählen auch andere Werte: Ein Autohersteller, der nicht ein Höchstmaß an Vernetzung und Connectivity bietet, fliegt so schnell von der Shoppinglist, wie der VW 1600 TL im Autoquartett 1971 ausgestochen wurde. Für die Autohersteller ist diese Herausforderung ohne Beispiel: Sie müssen nicht nur ganz verschiedene Antriebskonzepte vom Downsizing-Benziner bis zum Elektroauto mit Brennstoffzelle parallel entwickeln, sondern auch die Vernetzung des Autos mit dem Internet vorantreiben.>> mehr
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Die südkoreanische Freihandelskommission wirft den Importeuren in ihrem Land unlautere Zusammenarbeit vor, durchsuchte Geschäftsräume, kopierte Festplatten und vernahm Mitarbeiter. Dass es bei den betroffenen Unternehmen keinen Aufschrei gab, hat einen Grund: Sie haben Angst, dass es noch schlimmer kommen könnte, wenn sie sich öffentlich beklagen. Zwischen Südkorea und der EU gibt es seit Mitte 2011 ein Freihandelsabkommen, das tarifäre (Zoll, Steuern) und nichttarifäre (Bürokratie, Behinderung) Handelshemmnisse abbauen sollte. Binnen Jahresfrist haben die südkoreanischen Automarken ihren Absatz in Westeuropa dann auch kräftig gesteigert – von 760.000 auf 836.000 Autos. Der Marktanteil stieg von 5,9 auf 7,1 Prozent. Doch auch in Südkorea haben die westlichen Automarken aufgeholt.>> mehr
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Sternzeichen
"Wir sind zur klaren Überzeugung gelangt, dass die Absatzchancen für die Marke Mercedes besser sind als die von Maybach.“ Dieter Zetsche, Daimler- Chef, zum Ende von Maybach.>> mehr
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Sternzeichen
„Das ist ein Tag zum Feiern.“ Bernd Osterloh, Betriebsratsvorsitzender von Volkswagen, nach der Bestätigung des VW-Gesetzes durch den Europäischen Gerichtshof.>> mehr