Heftarchiv
Business Class
Toyota braucht mehr Zeit
Toyota hat den Produktionsstart für die vierte Generation des Prius vom kommenden Frühjahr auf Dezember 2015 verschoben. Noch arbeiten die Ingenieure an den Details der neuen Fahrzeugarchitektur und am neuen Hybridsystem. Der normalerweise rund zwölf Monate vor Fertigungsbeginn gebaute Prototyp ist erst für November 2014 geplant. Die Produktion der neuen Plug-in-Version soll im Oktober 2016 anlaufen.>> mehr
Business Class
Für 265 Millionen Dollar
Der Zulieferer Visteon hat Anfang Juli die Übernahme des Elektronikgeschäfts von Johnson Controls abgeschlossen. Mit der Akquisition zählt das US-Unternehmen nun neben Continental und Denso zu den drei größten Zulieferern von Cockpitelektronik weltweit. Der Kaufpreis beträgt 265 Millionen Dollar.>> mehr
Business Class
Pkw-Montage ab 2014
Algerien hat sich in den vergangenen Jahren zum zweitgrößten Automarkt Afrikas entwickelt. 2013 wurden laut Importeursverband AC2A 424.972 Neuwagen zugelassen. Marktführer war Peugeot mit 74.350 Autos, dicht gefolgt von Renault (74.088) und Dacia (37.290). Der gesamte Markt dürfte sogar noch größer sein, denn in der offiziellen Statistik fehlen die meisten chinesischen Marken.>> mehr
Business Class
Neue Fabrikate und Fabriken
Die chinesischen Hersteller verstärken ihre Aktivitäten in Russland. Mit 101.384 in Russland verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen haben sie im vergangenen Jahr erstmals die Grenze von 100.000 Einheiten überschritten. In den ersten fünf Monaten 2014 waren es auf dem rückläufigen Markt mehr als 34.000 Autos.>> mehr
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Leasing
Die Universität Köln hat ein neues Werkzeug, um Studenten praxisnah das Thema Leasing zu vermitteln. Das dort angesiedelte Forschungsinstitut Leasing verfügt seit Kurzem über Europas erstes Leasingplanspiel. Die computerbasierte Simulation stellt die Studenten vor zahlreiche unternehmerische Entscheidungen. Unter anderem geht es dabei um Vertriebsplanung, Risikomanagement, Personalplanung, IT, Innovation und Restwertmanagement – inklusive der besonders wichtigen Festsetzung der Restwerte der Fahrzeuge.>> mehr
Business Class
Nissan-Händlernetz
Nissan hat eine große Lücke in seinem Vertriebsnetz geschlossen: Seit Juli ist der mittelständische Autohändler Claudio Vinci mit seiner Autohauskette BK Motors neuer Partner im Ruhrgebiet. Vinci füllt damit das Vakuum, das durch die spektakuläre Kündigung des bisherigen Partners und Nissan-Händlerpräsidenten Peter Gerards mit seiner Ruhrdeichgruppe Mitte Februar entstanden war. Nissan hatte Gerards Unregelmäßigkeiten bei der Meldung von Kundenzufriedenheitsdaten vorgeworfen. Die Ruhrdeichgruppe scheidet Ende September aus dem Nissan-Netz aus.>> mehr
Business Class
Standort Mexiko punktet
Erst Audi, dann Renault- Nissan und Daimler und nun auch noch BMW – wer als Autohersteller etwas auf sich hält, muss offenbar mit einer eigenen Fabrik nach Mexiko. Schon jetzt arbeiten in dem nordamerikanischen Land rund 600.000 Menschen in mehr als einem Dutzend Werken von acht Autoherstellern und deren Zulieferern. Die Jahresproduktion hat sich zwischen 2000 und 2014 von 1,7 auf 3,4 Millionen Fahrzeuge verdoppelt, meldet PwC Autofacts. Und noch ist kein Ende des Aufschwungs in Sicht: „Bis 2020 rechnen wir mit 4,4 Millionen“, sagt PwC-Analyst Christoph Stürmer. Schon heute ist Mexiko laut PwC achtgrößter Fahrzeugproduzent der Welt und mit einer Ausfuhr von 2,4 Millionen der viertgrößte Exporteur. Nach einer aktuellen Studie von Deloitte könnte Mexiko bis 2018 Deutschland von Rang drei der Exportliste verdrängen.>> mehr
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Bosch investiert
Bosch reagiert auf die Expansion etlicher Fahrzeughersteller nach Mexiko und baut dort das eigene Geschäft massiv aus. In den kommenden Jahren will Bosch-Chef Volkmar Denner in Mexiko rund 400 Millionen Euro investieren und etwa 3000 Arbeitsplätze schaffen, wie er im Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ sagte. Neben einem Forschungs- und Entwicklungszentrum plant der weltgrößte Zulieferer auch eine Erweiterung der Fertigungskapazitäten. „Es ist ein klares Bekenntnis zum amerikanischen Markt“, sagte Denner.>> mehr
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Dodge und Maserati
100 Jahre Dodge, 100 Jahre Maserati – es ist das Jahr der großen Jubiläen im Fiat-Chrysler- Konzern, zu dem beide Marken gehören. Und wie es aussieht, fallen die dreistelligen Jubiläen tatsächlich in eine für die Marken erfreuliche Phase ihrer langen Geschichte. Besonders deutlich wird das im Fall von Maserati. Grob vereinfacht könnte man sagen: Die italienische Marke siechte mehr als 90 Jahre vor sich hin – und hebt pünktlich zu ihrem 100. Geburtstag zu einem lange nicht für möglich gehaltenen Höhenflug ab.>> mehr
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Weiterer Rückruf
Das Rückrufdebakel bei General Motors nimmt immer drastischere Formen an und lässt die Kosten für den US-Autokonzern bedrohlich ansteigen. Rund 8,4 Millionen Fahrzeuge der GM-Label Chevrolet, Pontiac und Oldsmobile müssen technisch überprüft werden. Auch bei ihnen kann der Zündschlüssel während der Fahrt zurückspringen, was den Ausfall wichtiger Sicherheitsfunktionen zur Folge hat. Ähnliche Probleme hatten GM bereits im März zu einem Rückruf von 2,6 Millionen Autos gezwungen, von dem auch einige Tausend Exemplare des Roadsters GT der deutschen GM-Tochter Opel betroffen waren.>> mehr